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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 26.11.2014 – 19:40

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Pille danach

    Halle (ots) - Die schlechte Nachricht ist: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), der die rezeptfreie Pille danach vehement ablehnt, will nicht kampflos das Feld räumen: Anstelle des Praxisbesuchs sollen nun die Apotheken verpflichtet werden, vor Abgabe der Pille ein "intensives Beratungsgespräch" mit den Frauen zu führen. Man stelle sich das vor: Der Herr Apotheker murmelt irgendetwas von einer nicht ...

  • 26.11.2014 – 19:39

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Thüringen

    Halle (ots) - Während Linke, SPD und Grüne seit dem 14. September beharrlich auf ihr Ziel hinarbeiten, versuchte die CDU zunächst eine Auseinandersetzung darüber anzuzetteln, was eine relative Mehrheit im dritten Wahlgang sei - verbunden mit der Absicht, keinen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken. Nun hat Noch-Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) am Dienstagabend einen Kandidaten angekündigt, dabei ...

  • 26.11.2014 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Straßenverkehr ADAC-Experte beklagt zunehmende Aggressivität

    Halle (ots) - Nach Ansicht des Automobilclubs ADAC gibt es im Straßenverkehr in Deutschland immer mehr Konflikte. "Der Wettlauf mit der Zeit setzt althergebrachte gute Sitten wie gegenseitige Rücksichtnahme außer Kraft", sagte Ulrich Chiellino, Verkehrspsychologe des ADAC, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). Dabei handele es sich ...

  • 25.11.2014 – 19:41

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bündnis von Unternehmern, Gewerkschaften und Politik

    Halle (ots) - Schien die Globalisierung noch vor einem Jahrzehnt das Ende der nationalstaatlichen Ökonomie im Allgemeinen und der "Deutschland AG" bundesrepublikanischen Zuschnitts im Besonderen zu markieren, so lässt die internationale Konkurrenz nun Staat, Wirtschaft und Gewerkschaften enger zusammen rücken. Nicht gegen-, nur miteinander können wir bestehen, ...

  • 25.11.2014 – 19:40

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Papst-Rede/EU-Parlament

    Halle (ots) - Dass Papst Franziskus vor dem Europäischen Parlament und dem Europarat spricht, ist noch dazu etwas Besonderes, denn der Heilige Stuhl, den er in Straßburg vertritt, und die Europäische Union haben immerhin gemeinsam, kein Staat zu sein, sondern ein supranationales, überstaatliches Gebilde. Papst Franziskus warnte Europa davor, seine Seele zu verlieren, indem es seinen humanistischen Geist verleugne, und ...

  • 25.11.2014 – 19:38

    Mitteldeutsche Zeitung: zu USA/Ferguson

    Halle (ots) - Die Tatsache, dass eine ganze Bevölkerungsgruppe dem Rechtssystem nicht vertraut, ist für sich genommen schon ein Problem. Schlimmer noch: Die Kritik hat Substanz. Willkürliche Polizeikontrollen gegen Minderheiten sind Realität. Doch der Grund für die Enttäuschung und Wut vieler Schwarzer geht weit darüber hinaus. Sie sind in Sachen Bildung noch immer benachteiligt, weil Chancen stark vom Geld ...

  • 24.11.2014 – 20:10

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Debatte um Soli-Zuschlag

    Halle (ots) - Es hört sich gut an, was die rot-grünen Ministerpräsidenten beschlossen haben: Der Solidaritätszuschlag soll auch Ländern und Kommunen im Westen zugutekommen. Die Geschichte hat nur einen Haken: Sie verschleiert die wahre Absicht. Tatsächlich will sich die Politik Cash für die Haushalte sichern. Alles Gerede über Aufbau West oder Ost ist für die Galerie. Rot-Grün fordert eine saftige ...

  • 24.11.2014 – 20:08

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Reduzierung von Kohlendioxid:

    Halle (ots) - In dem Maß, wie hierzulande reduziert wird, werden bei europäischen Nachbarn alte Steinkohlemeiler hochgefahren. Denn Strom muss rund um die Uhr vorhanden sein. Will Gabriel den CO2-Ausstoß wirksam senken, muss er auf EU-Ebene den Handel mit Verschmutzungsrechten beleben. Nur so kann verhindert werden, dass ein schmutziges Kraftwerk durch ein noch schmutzigeres ersetzt wird. Pressekontakt: Mitteldeutsche ...

  • 24.11.2014 – 20:07

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Kinderbetreuung:

    Halle (ots) - Sachsen-Anhalt verteidigt seinen Spitzenplatz bei der Kinderbetreuung. Das ist erfreulich, hilft vielen Eltern und macht das Land ein Stück weit attraktiver. Ausruhen sollte sich der Sozialminister auf dieser Bilanz jedoch nicht. Fakt ist, dass die Länder im Westen der Republik in den nächsten Jahren massiv aufholen werden. Der Vorsprung, der immer noch auch auf der Tradition der umfassenden ...

  • 23.11.2014 – 18:05

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Formel 1

    Halle (ots) - Fast alle kleinen Teams stehen vor dem Ruin, das neue Technik-Reglement hat nicht zu einer Kostenreduzierung geführt, es hat zwar die Herrschaft von Red Bull gebrochen, aber zu einer noch größeren Dominanz von Mercedes geführt. Das sportliche Reglement mit doppelten Punkten im Schlussrennen hätte um ein Haar die WM auf den Kopf gestellt. Und der Expansionskurs, die Tendenz, sich mit immer mehr ...

  • 23.11.2014 – 18:01

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Grünen

    Halle (ots) - Wollen die Grünen also aus Angst vor dem Wähler den großen Wurf eines sozialen und ökologischen Umbaus aufgeben? Alles streichen, was gegen sie verwendet werden kann? Sicher, das macht sie koalitionsfähig in alle Richtungen. Doch für sie selbst führt das nicht zur erhofften Eigenständigkeit, sondern in die Rolle der Scharnierpartei. Einer Partei, die einst mit dem Anspruch der Weltverbesserung angetreten ist, sollte das zu wenig sein. Pressekontakt: ...

  • 21.11.2014 – 19:04

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Kinderwahlrecht

    Halle (ots) - Vor der letzten Bundestagswahl hat es eine Testwahl gegeben. Mehr als 150 000 unter 18-Jährige wählten in ganz Deutschland. Sie wählten die Piraten in den Bundestag. Abgesehen davon sah das Ergebnis ganz ähnlich aus wie bei den Erwachsenen: CDU/CSU vor SPD, Grüne an dritter Stelle, dahinter die Linken. Überraschungen, so scheint es, würde es mit einem Kinderwahlrecht also nicht unbedingt geben. Die ...

  • 21.11.2014 – 19:03

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Gurlitt-Sammlung

    Halle (ots) - Es beschäftigt uns immer noch, das NS-Erbe - gerade auch in Sachen Kunst. Die Suche nach Bildern, die jüdischen Besitzern geraubt oder abgepresst wurden, ist zwar im Gange, aber dass sie von allen stets mit letztem Einsatz betrieben würde, kann man wohl nicht behaupten. Hinzu kommt der Fall des inzwischen verstorbenen Cornelius Gurlitt. Dessen von seinem Vater Hildebrand Gurlitt übernommene Sammlung ...

  • 21.11.2014 – 19:01

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Fördermittelaffäre/Sachsen-Anhalt

    Halle (ots) - Das gilt etwa für die Frage, ob und wie Landespolitik die Affäre begünstigt hat oder in sie verwickelt ist. Dafür gibt es bisher keinen Beleg. Allerdings Hinweise, dass Fördermittel der EU sehr freigiebig vergeben wurden, wie im Winterschlussverkauf: Alles muss raus. Der Verdacht, die Ermittlungen seien verzögert worden, ist hingegen seit den gestrigen Aussagen der Staatsanwälte vom Tisch. Frohlocken ...

  • 20.11.2014 – 19:19

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Studie Friedrich-Ebert-Stiftung

    Halle (ots) - Die gute Nachricht der Studie ist, dass rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen insgesamt eher zurückgegangen sind. Gerade in der Mitte der Gesellschaft sei aber eine wachsende Anfälligkeit für rechtspopulistische Haltungen zu beobachten. 17, 4 Prozent der Befragten glauben, dass Ausländer in erster Linie hierherkommen, um den Sozialstaat auszunutzen. 23 Prozent meinen, Deutschland brauche ...

  • 20.11.2014 – 19:18

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Negativzinsen

    Halle (ots) - Als erste deutsche Großbank will nun auch die Commerzbank solche Gebühren für große Guthaben von Konzernen und Fonds einführen. Kleinsparer und mittelständische Firmen sind davon vorerst nicht betroffen. Dennoch handelt es sich um eine Zeitenwende: Wer sein Geld zur Bank trägt, muss für die Sicherheit der Guthaben zahlen. Die Commerzbank begründet den Schritt damit, dass sie seit kurzem auch ...

  • 20.11.2014 – 19:17

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Thüringen

    Halle (ots) - Bundespolitisch ändert das neue Triumvirat erst einmal nichts. Die großen Konfliktthemen der Außen- und der Verteilungspolitik lassen sich auf Landesebene leicht ausklammern. Zudem führt SPD-Chef Sigmar Gabriel seine Partei derzeit straff in Richtung Mitte, da gibt es keinerlei Raum, mit Rot-Rot-Grün zu kokettieren. Und die Linke präsentiert sich auf Bundesebene so zerstritten und desolat wie lange ...