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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 08.12.2014 – 20:11

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Gesundheitsversorgung für Asylbewerber

    Halle (ots) - Für Asylbewerber und Geduldete werden nur dann die Arztkosten übernommen, wenn sie akut erkrankt sind oder Schmerzen haben. Und selbst dann dürfen die meisten nicht einfach zu einem Arzt gehen. Nein, sie müssen sich krank zum Sozialamt schleppen und dort glaubhaft vorbringen, dass es ihnen schlecht geht. Das ist in den Stadtstaaten, in denen die ...

  • 08.12.2014 – 19:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahn-Investitionen

    Halle (ots) - Auf der Schiene herrscht hierzulande ein gewaltiger Investitionsstau: Vielfach rumpeln Züge über verschlissene, zum Teil 100 Jahre alte Gleisanlagen. Jede dritte Eisenbahnbrücke im Land ist marode, bei einigen bleibt nur der Abriss. Wie viel noch zu tun ist, zeigt allein der Umbau der Bahnknoten in Halle und Magdeburg. Insofern kommen die Milliarden der Bahn gerade recht. Das allein aber reicht nicht. ...

  • 08.12.2014 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: BKA speichert Daten von 21 500 Sachsen-Anhaltern/ Kriterien sind unter anderem "Drogensucht", "Ansteckungsgefahr" und "Geisteskrank".

    Halle (ots) - Beim Bundeskriminalamt (BKA) sind 21 503 sogenannte personengebundene Hinweise über Sachsen-Anhalter gespeichert, auch wenn sie ohne Vorstrafe sind. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Die Angaben sind bundesweit für Polizeibehörden verfügbar. Die ...

  • 07.12.2014 – 18:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zum Solidarpakt

    Halle (ots) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat an einer Stelle für Klarheit gesorgt: Auf seine gewohnten Einnahmen kann und wird der deutsche Staat nicht verzichten. Entlastungen für die Bürger sind nicht drin. Das ist die Botschaft hinter Merkels Aussage, man werde auch nach Auslaufen des Solidarpaktes 2019 auf die Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag angewiesen ein. Für die Bürger heißt das, dass sie sich jede ...

  • 07.12.2014 – 17:58

    Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zum ADAC

    Halle (ots) - In der Tat versprechen die neuen Strukturen, die auf eine strikte Trennung der Vereinsaufgaben von den milliardenschweren wirtschaftlichen Aktivitäten setzen, Besserung. Auch scheinen ein integer besetzter Beirat und die teilweise Erneuerung der Führungsmannschaft dem Gelingen nicht im Wege zu stehen. Doch die Betonung liegt auf teilweise. Denn in den mächtigen Regionalverbänden hat sich wenig ...

  • 05.12.2014 – 20:14

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Thüringen

    Halle (ots) - Muss sich Deutschland jetzt vor diesem Mann, vor dieser Koalition fürchten? Nein, die Bundesrepublik wird Bodo Ramelow und seine Linkspartei ertragen. Der Mann aus dem Westen ist ein Demokrat und die Linkspartei nicht mehr die SED. Der Wahlerfolg lässt aber bestimmt auch wieder ein paar Betonköpfe von früher Morgenluft schnuppern. Doch diese Partei hat auf den verschiedensten kommunalen Ebenen gezeigt, ...

  • 05.12.2014 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Verkehr Detektoren melden Risse in der Autobahnbrücke

    Halle (ots) - Nach dem Fiasko an den Elbbrücken der Autobahn 2 bei Hohenwarthe will die Landesstraßenbaubehörde erstmalig in Sachsen-Anhalt ein Verfahren einsetzen, das weitere Brückenschäden frühzeitig meldet. Wie Behördenchef Uwe Langkammer der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe) sagte, sollen bis zum Jahresbeginn alle ...

  • 04.12.2014 – 20:04

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Familienpflegezeit

    Halle (ots) - Oft sind es diese ersten Tage, die entscheidend sind. Es geht um Behandlungsempfehlungen und Krankenhauswahl, um Pflegedienste, Reha-Aufenthalte, Hilfsmittel. Wohnungsumbau. Es gilt, mit Ärzten zu sprechen, mit Krankenkassen, mit Sozialdiensten. Mit Gerichten vielleicht, wenn die Pflegebedürftigen nicht mehr selbst entscheiden können und einen Betreuer brauchen. Es müssen Termine gemacht, Entscheidungen ...

  • 04.12.2014 – 20:02

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Bahncard

    Halle (ots) - Es soll noch weitere Rabattmöglichkeiten für Bahnfahrer geben. Zusätzlich zu all den Sparpreisen, Hopper-, Quer-durchs-Land-, Ländertickets und sonstigen mal räumlich, mal zeitlich begrenzten Angeboten. Von dem in Verkehrsverbünden organisierten Nahverkehr mit wieder ganz anderen Preisen mal abgesehen. Wer da noch durchblickt, kann sich fühlen wie der Sieger im (Tarif-)Dschungelcamp. Im Ernst: Aus ...

  • 04.12.2014 – 19:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Torlinientechnik

    Halle (ots) - Die Debatten im Profifußball werden trotzdem nicht enden. Sie werden nur verlagert, denn Konfliktfelder gibt es ja noch viele weitere. Handspiel oder nicht? Was ist mit der Frage, ob Foul oder nicht Foul? Und was ist mit der häufigsten aller Debatten: War es Abseits oder nicht? Doch auch dafür gibt es schon technische Mittel: die ungezählten Kameras, deren Bilder von jeder erdenklichen Situation der ...

  • 03.12.2014 – 19:45

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Lufthansa

    Halle (ots) - Was einst Billigfliegerei genannt wurde, ist mittlerweile der Standard. Easyjet hat gerade angekündigt, die Kapazitäten auszubauen. Wenn das so weitergeht, wird die Lufthansa immer mehr Marktanteile verlieren und immer größere Verluste im Europa-Geschäft einfliegen. Seit Jahren mühen sich Manager ab am Umbau von Deutschlands größter Airline. Die bisherigen Anstrengungen haben nicht gereicht. Die ...

  • 03.12.2014 – 19:42

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Beisetzung von Tugce

    Halle (ots) - Tugce hat gleich zwei Mal Verantwortung übernommen. Einmal, als sie Streit schlichten wollte. Und bereits zuvor, als sie entschied einen Organspendeausweis auszufüllen - ein Thema, dem viele lieber ausweichen. Genauso wie Konflikten. Aus Angst, oder weil es bequemer ist, in brenzligen Situationen wegzuschauen. Schnell vorbeigehen, irgendjemand wird schon etwas machen: Das, was Tugce getan hat, wäre für ...

  • 02.12.2014 – 20:05

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Asyl und Homosexualität

    Halle (ots) - An der aktuellen EuGH-Entscheidung ist für Deutschland vor allem ein Punkt von praktischer Bedeutung: Es darf nicht mehr als Indiz für mangelnde Glaubwürdigkeit gelten, wenn ein homosexueller Asylbewerber sich gegenüber den Behörden nicht sofort outet. Diese Nachsicht ist gut. Denn wer sich jahrelang versteckt hat, kann sich oft nicht sofort öffnen. Die Missbrauchsgefahr, die durch das Urteil entsteht, ...

  • 02.12.2014 – 20:04

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundesrechnungshof

    Halle (ots) - Der Eintrag in die Geschichtsbücher könnte weniger glanzvoll ausfallen, als sich dies Merkel und ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble erhoffen. Darauf weist der Bundesrechnungshof zu Recht hin, der nicht nur Geldverschwendungen anprangert. Er legt auch die großen, strukturellen Schwächen im Bundeshaushalt offen. Und die sind beträchtlich. Trotz der Schwarzen Null lebt der Staat von der Substanz, womit ...

  • 02.12.2014 – 20:03

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Sachsen-Anhalt und schnelles Internet

    Halle (ots) - Otto-Normalverbraucher wird beim Aufrufen einer Internetseite oder beim Abspielen eines Videos kaum merken, ob er mit 50 oder 16 Megabit pro Sekunde unterwegs ist. Entscheidend ist der fixe Anschluss aber für Firmen, die große Datenmengen verschicken und empfangen. Ein lahmer Anschluss ist für sie nicht nur Ärgernis - sondern schlicht ...

  • 02.12.2014 – 14:04

    Mitteldeutsche Zeitung: Ministerpräsidentenwahl in Thüringen CDU-Bundestagsabgeordneter Schipanski rät dem CDU-Landesverband zum Verzicht auf Gegenkandidaten

    Halle (ots) - Der thüringische CDU-Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski hat seinem Landverband nahe gelegt, bei der Ministerpräsidenten-Wahl am Freitag auf einen eigenen Kandidaten zu verzichten. "Der Vorstand der Thüringer CDU sollte die Äußerungen der Bundesvorsitzenden ernst nehmen und prüfen; man kann ...

  • 01.12.2014 – 20:28

    Mitteldeutsche Zeitung: Polizei Thale holt Wachdienst

    Halle (ots) - Privater Sicherheitsdienst statt Polizisten in Uniform: Die Polizeireform in Sachsen-Anhalt führt zu einer Privatisierung von Aufgaben, die bisher die Polizei wahrgenommen hat. Die Stadt Thale im Harzkreis hat als Reaktion auf die Reform einen privaten Sicherheitsdienst mit nächtlichen Streifenfahrten beauftragt, wohl als erste Kommune im Land. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung in ihrer ...

  • 01.12.2014 – 19:23

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Eon

    Halle (ots) - Es ist das Eingeständnis des eigenen Scheiterns. Mit konventionellen Kraftwerken lässt sich kaum noch Geld verdienen. Die Zeit der Energie-Dinosaurier ist vorbei. Auch andere Stromriesen lassen das fossile Zeitalter hinter sich. EnBW befindet sich mitten in der Transformation zum Ökostrom-Konzern, Vattenfall will sich von seinen klimaschädlichen Braunkohle-Aktivitäten in Ostdeutschland trennen. Bleibt nur noch die Essener RWE als Energiekonzern alten Typs. ...

  • 01.12.2014 – 19:21

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Maut

    Halle (ots) - Aber haben wir das alles nicht längst gewusst? Das haben wir. Weil jedem Autofahrer, der mit halbwegs wachen Sinnen durch die Gegend fährt, klar sein muss, dass das Geld zum Erhalt des immer maroder werdenden Straßennetzes irgendwo herkommen muss. Eine Maut ist dafür durchaus eine angemessene Methode, wenn sie - wie es unser Nachbarland Österreich vormacht - tatsächlich zu 100 Prozent wieder in die Straße fließt. Das hätte die Politik den Wählern ...

  • 30.11.2014 – 18:09

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Sarkozy und UMP

    Halle (ots) - Dass Sarkozy nun mit einem einigermaßen soliden, aber doch glanzlosen Wahlergebnis wieder Chef der konservativen UMP geworden ist, überrascht daher. Es ist aber wohl ein Zeichen von Schwäche der Konservativen. Die sind zerrieben von inneren Machtkämpfen und suchen ihre Rolle in einem wirtschaftlich angeschlagenen Staat, der zudem polarisiert ist zwischen Sozialisten und der extremen Rechten. Ob und wie ...

  • 30.11.2014 – 18:06

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bahn und Zwangsarbeit

    Halle (ots) - Anders als der bundeseigene Konzern stellen sich viele Unternehmen bis heute nicht ihrer historischen Verantwortung. Sie waren direkt oder indirekt in das System der DDR-Zwangsarbeit verwickelt, wollen davon aus Angst vor Entschädigungsforderungen aber nichts wissen. Das gilt auch für Firmen aus dem Westen, die gute Geschäfte mit Ost-Betrieben machten. Ein erster Schritt zu mehr Gerechtigkeit wäre, dass ...