Mitteldeutsche Zeitung: zu Öcalan
Halle (ots) - Noch ist das Misstrauen groß, auf beiden Seiten. Türkische Nationalisten halten jede Art von Verhandlungen mit Öcalan für Hochverrat. Und viele Kurden argwöhnen, Präsident Erdogan gehe es nur darum, kurdische Stimmen für die Parlamentswahl Anfang Juni zu mobilisieren. Und tatsächlich braucht Erdogan die Stimmen der Kurden für seine geplante Verfassungsänderung, mit der er sich noch mehr Macht verschaffen will. Erdogan wäre gut beraten, das große ...