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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 25.05.2015 – 18:10

    Mitteldeutsche Zeitung: Anhalt-Prinz fordert Raubkunst zurück

    Halle (ots) - Nach der überraschenden Entdeckung von sechs Kunstwerken aus dem Erbe des Anhaltischen Fürstenhauses in einem Museum der ukrainischen Stadt Poltawa fordert das Familienoberhaupt Eduard Prinz von Anhalt nun seinen Besitz zurück. In einem exklusiven Gespräch mit der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe) appellierte der ...

  • 25.05.2015 – 16:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zu ESC

    Halle (ots) - Besser abzuschneiden kann doch so schwer nicht sein, wird nach jeder neuen Niederlage gestöhnt. Und dann wird gerätselt, ob Stefan Raab es nicht besser gerichtet hätte. Der steht ja nicht nur im Ruf ein Großmaul zu sein, sondern soll auch ein Händchen für Erfolg haben. Lena Meyer-Landrut, die vor fünf Jahren gewann, ist immerhin mit Raabs Schützenhilfe unterwegs gewesen. Danach hat man allerdings auch nicht mehr so rasend viele Hits von ihr gehört. Ein ...

  • 25.05.2015 – 16:54

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Irland/Homo-Ehe

    Halle (ots) - Das vermeintlich so liberale Deutschland ist dagegen noch nicht so weit. Die Regierungskoalition verzichtet weiter auf eine vollständige Gleichstellung homo- und heterosexueller Partnerschaften. Das Kabinett beschließt morgen stattdessen 23 kleinere Änderungen im Zivil- und Verfahrensrecht. Dass Deutschland den Iren hinterherhinkt, liegt nicht an der Bevölkerungsmehrheit - sondern an Starrköpfen im ...

  • 25.05.2015 – 16:52

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Polen

    Halle (ots) - Nun hat der Präsident zwar nur zeremonielle Aufgaben. Ein tatsächlicher Machtwechsel könnte erst im Herbst nach den Parlamentswahlen bevorstehen. Aber Polens Partner tun gut daran, sich darauf vorzubereiten. Ein Machtwechsel wäre beispielsweise verbunden mit einer Verhärtung der Positionen gegenüber Russland. Polen hatte sich anfangs mit Deutschland und Frankreich für eine politische Lösung im Krieg Russlands gegen die Ukraine stark gemacht. Aber seit ...

  • 23.05.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Kita-Streik Eltern fordern ihr Geld zurück

    Halle (ots) - Der unbefristete Streik der Kita-Erzieher geht in die dritte Woche. Das bringt viele Eltern auf die Barrikaden. Sie fordern für die Streiktage die gezahlten Kita-Beiträge zurück. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Sonnabend-Ausgabe). "Es wäre zu wünschen, dass die Stadt die Gebühren zurückerstattet. Schließlich wird ...

  • 22.05.2015 – 19:00

    Mitteldeutsche Zeitung: zum IS

    Halle (ots) - Der IS ist keine Miliz mehr, sondern gleichermaßen eine Armee wie eine Guerillatruppe. Die IS-Kämpfer ziehen sich zurück, wenn sie unter Druck geraten. An anderer Stelle aber tauchen sie dann unvermutet wieder auf. Der Islamische Staat kontrolliert inzwischen ein eigenes Territorium, was ihn fundamental von seiner Mutterorganisation, der Al Qaida unterscheidet und was ihm strategische Stärke verleiht. In diesen Gebieten hat der IS inzwischen staatsähnliche ...

  • 22.05.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Kultur Gas soll Lutherbibeln retten

    Halle (ots) - Mit einer Radikalkur soll die Marienbibliothek, eine der kulturhistorisch wertvollsten Sammlungen von Büchern in Deutschland, vor dem Holzwurm gerettet werden. Nach Informationen der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe) werden der historische Bibliotheksraum und das Archiv ab heute mit einem hochgiftigen Gas gefüllt. So sollen Eier, Larven und der Nagekäfer selbst vernichtet ...

  • 21.05.2015 – 19:45

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Schlichtung im Lokführerstreik

    Halle (ots) - Mit Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident von der Linkspartei, hat CDU-Mitglied Weselsky eine taktische Meisterleistung vollbracht. Ramelow bekommt eine Riesenchance, um sich selbst und seine Partei zu profilieren. Er weiß als Ex-Gewerkschafter, wie solche Verhandlungen funktionieren. Und signalisierte der Bahn, dass er sich auf Taktieren nicht einlässt, dass von nun an nur noch über Gehälter und ...

  • 21.05.2015 – 19:42

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Gysi

    Halle (ots) - Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch (Linke) liegt mit seiner Kritik daneben: "Auch für Generalstaatsanwälte sollte die Unabhängigkeit der Justiz gelten." Das ist schon deshalb neben der Sache, weil die Staatsanwaltschaft in Deutschland gerade nicht unabhängig ist. Noch bizarrer ist die Äußerung des CDU-Abgeordneten Philipp Lengsfeld, der eine Anklage wegen uneidlicher Falschaussage verlangt, weil der Immunitätsausschuss des ...

  • 20.05.2015 – 19:21

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Behandlungsfehlern

    Halle (ots) - Spezialisten klagen darüber, dass komplizierte Operationen nicht nur in zertifizierten Zentren, sondern in jedem beliebigen Krankenhaus durchgeführt werden dürfen. Wenn sie in letzterem aber nur selten auf dem OP-Plan stehen, kann der Operateur nicht die nötige Erfahrung sammeln. Und das ist ein Risiko. Die Festlegung von Mindestzahlen für Operationen würde Abhilfe schaffen. Zu hoffen ist, dass die ...

  • 20.05.2015 – 19:19

    Mitteldeutsche Zeitung: zur BND-Affäre

    Halle (ots) - Vier Wochen lang hat die SPD auf Gabriels Geheiß vielstimmig und aus voller Kehle ein Lied geträllert, das aus zwei Zeilen bestand: "Nieder mit dem Kanzleramt!" Und: "Her mit der Selektorenliste!" Letztere sollte von der Regierungszentrale veröffentlicht werden. Doch jetzt ist davon keine Rede mehr. Jetzt halten es die Sozialdemokraten plötzlich für einen gangbaren Weg, einen Ermittlungsbeauftragten ...

  • 20.05.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Innere Sicherheit Polizei lässt auf sich warten

    Halle (ots) - Knapp 24 Minuten warten Sachsen-Anhalter im Durchschnitt, bis nach einem Anruf bei der Polizei ein Streifenwagen vor Ort ist. 2011 waren es fünf Minuten weniger. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe) unter Hinweis auf eine Statistik, die das Innenministerium auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Rüdiger ...

  • 19.05.2015 – 19:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Bahnstreik

    Halle (ots) - Man kann Claus Weselsky für seine Rhetorik und seine Taktik zu Recht kritisieren - doch der Hauptgrund für die Eskalation des Tarifstreits ist nicht der GDL-Boss. Es ist die Drohung der Regierung, den kleinen Gewerkschaften per Gesetz mehr oder weniger den Garaus zu machen. Die GDL sieht daher im aktuellen Konflikt die letzte Chance, ihr Überleben zu sichern. Die beste Möglichkeit, den Konflikt zu ...

  • 19.05.2015 – 19:42

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Klimaschutz

    Halle (ots) - Angela Merkel und François Hollande hätten aufrütteln können und müssen. Sie hätten mit den Auftakt zur letzten Verhandlungsphase geben, Perspektiven aufzeigen und Lust auf Wandel machen können. Aber in Berlin zeigten sie sich in einer Mischung aus Mühe, Müdigkeit und Pflichterfüllung. Man kann sich entscheiden, ob beide bereits resigniert haben angesichts der Widerstände und der Erfahrung des ...

  • 19.05.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Welterbe-Antrag Aus für Saale-Unstrut-Region?

    Halle (ots) - Herber Rückschlag für den Antrag der Saale-Unstrut-Region (Burgenlandkreis) um die Aufnahme in das Unesco-Welterbe: In einem Gutachten an das Unesco-Komitee lehnt der einflussreiche Internationale Rat für Denkmalschutz (Icomos) das Projekt ab. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). So werden zwar der ...

  • 18.05.2015 – 19:21

    Mitteldeutsche Zeitung: zu AfD

    Halle (ots) - Die Wahlerfolge in Ostdeutschland haben jene gestärkt, die in einer ausländerfeindlichen Bewegung wie Pegida in Dresden eine Massenbewegung sehen, deren politische Stimme sie sein wollen. Luckes Weckruf vollendet organisatorisch, was in den Köpfen der Mitglieder längst da ist: die Spaltung der Partei. Das Erfolgsgeheimnis der AfD war es, Konservative und Ultrakonservative zusammenzubringen. Bald werden beide Gruppen feststellen: Getrennt schlagen heißt, ...

  • 18.05.2015 – 19:19

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Ideen, das Bargeld abzuschaffen

    Halle (ots) - Bargeld ist, wie es der Volkswirt Lars Feld formuliert, "geprägte Freiheit". Es wird zwar durch öffentliche Institutionen geschaffen, doch wofür es vom Einzelnen verwendet wird, darauf hat der Staat keinen Einfluss. Genau dies wollen die Gegner ändern: Sie sprechen von Eindämmung des Drogenhandels und der Schwarzarbeit, die mit elektronischem Geld schwieriger werden. Doch Staat und Wirtschaft würden so ...

  • 18.05.2015 – 19:15

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Folterskandal in Hannover

    Halle (ots) - Was den Folterskandal in Hannover zu einem alarmierenden Ereignis macht, ist, dass alle Mitwisser monatelang geschwiegen, also die Folter des Kollegen vertuscht haben. Einer der Fälle hatte sich im März vergangenen Jahres ereignet, erst jetzt ist Strafanzeige erstattet worden. Hier geht es nicht nur um die Aufklärung eines Folterskandals, aufgeklärt werden muss das Menschenbild auf deutschen ...

  • 18.05.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: DDR-Geschichte Chef der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft, Rainer Wagner, stolpert über brisantes Video und tritt zurück

    Halle (ots) - Der langjährige Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Rainer Wagner, ist Ende April anders als behauptet nicht aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten, sondern weil ihn interne Kritiker wegen eines antiislamischen, antiamerikanischen, homophoben und ...

  • 17.05.2015 – 17:39

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Ende des Zinstiefs

    Halle (ots) - Ausgelöst werden die Zinsanstiege laut Experten durch steigende Renditen bei Staatsanleihen. Zuletzt zahlten Investoren dem deutschen Staat sogar Geld dafür, damit dieser sich verschuldet. Diese absurde Situation ist nun beendet. Zudem entwickelt sich die Wirtschaft in vielen europäischen Staaten - bis auf Griechenland - wieder besser. Offenbar haben Länder wie Spanien die Talsohle durchschritten. Dies ...

  • 17.05.2015 – 17:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Kampf gegen Schlepperbanden

    Halle (ots) - Im Kern geht es um die Frage: Sollen die Europäer mit militärischen Mitteln Schlepper bekämpfen? Die Antwort lautet: Nein. Denn was zunächst noch wie ein berechtigtes Vorgehen gegen inhumane Banden aussieht, läuft am Ende darauf hinaus, die Flüchtlinge abzuwehren. Es wäre der Beginn einer gewaltsamen Auseinandersetzung auf einer abschüssigen Bahn des Humanen. Da muss uns etwas Menschlicheres ...