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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 04.12.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Politik / Bildung Lehrer krank - Schüler müssen zu Hause lernen

    Halle (ots) - Die Sekundarschule in Zöschen (Saalekreis) greift zu einem drastischen Mittel. Weil die Hälfte der Lehrer krank ist, müssen zwei siebte Klassen von zu Hause aus lernen, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Betroffen sind demnach mehr als 30 Mädchen und Jungen. Nach Auskunft des Landesschulamtes handelt es sich ...

  • 03.12.2015 – 19:26

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Tusk-Kritik an Flüchtlingspolitik

    Halle (ots) - Europa zerfleddert sich gerade selbst. Die Phase der Drohungen und Erpressungen mit Fördergeldern hat begonnen. Man möchte sich nicht vorstellen müssen, was als nächstes kommt. Bisher gibt keine Seite nach und die Zahl der Vermittler ist nach dem Tusk-Auftritt um eine wichtige Stimme kleiner geworden. Das nächste Gipfeltreffen muss einen europäischen Kompromiss bringen. Man darf fast sagen: egal wie ...

  • 03.12.2015 – 19:25

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingen und Arbeitslosenstatistik

    Halle (ots) - Im Sinne der Transparenz und einer sachlichen Debatte ist es daher vernünftig, die Arbeitslosenzahlen künftig nicht nur - wie bislang - nach Geschlecht, Alter und Nationalität aufzufächern, sondern auch den Aufenthaltsstatus zu erfassen. Nur wenn man weiß, wie groß die Gruppe der arbeitssuchenden Schutzsuchenden ist und wie sie sich zusammensetzt, ...

  • 03.12.2015 – 19:23

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Länderfinanzausgleich

    Halle (ots) - Erleichtert wurde die Einigung sicherlich dadurch, dass sich alle 16 Länder besser stellen. Der Bund zahlt die Rechnung. Und deren Höhe ist im Laufe der Verhandlungen immer weiter angeschwollen. Aus sechs wurden sieben, dann acht und achteinhalb, am Ende fast zehn Milliarden Euro. Und so reduzierte sich die Aufgabe der Länder darauf, den Geldsegen untereinander zu verteilen. Schon das erwies sich im real ...

  • 02.12.2015 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Notfallambulanzen

    Halle (ots) - Es greift aber zu kurz, zur Erklärung des Ansturms auf die Notfallambulanzen nur den Ärztemangel heranzuziehen. Auch die Patienten haben einen Anteil daran. Es gibt eine Reihe guter Gründe, lieber gleich das Krankenhaus aufzusuchen. Zu faul dafür zu sein, am Wochenende den diensthabenden Arzt ausfindig zu machen, gehört aber nicht dazu, auch der Unwille nicht, sich selber um einen Termin beim Facharzt ...

  • 02.12.2015 – 18:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien-Einsatz

    Halle (ots) - Warum muss es nach den Jahren des Zuwartens angesichts der syrischen Katastrophe jetzt plötzlich so hoppla hopp gehen? Weil die Argumente für diesen Kampfeinsatz ohne eine Strategie und ein Ausstiegsszenario einer intensiveren Auseinandersetzung nicht standhalten würden? Die Große Koalition nutzt ihre erdrückende Mehrheit im Bundestag, um die Mitwirkungsrechte des Parlaments praktisch auszuhebeln. Wenn ...

  • 01.12.2015 – 19:17

    Mitteldeutsche Zeitung: zu bevorstehender Bundestagsentscheidung Syrien-Einsatz

    Halle (ots) - Die Linke sagt immer Nein - unabhängig davon, ob es sich um "friedenserzwingende" oder "friedenserhaltende" Maßnahmen handelt. Dabei hat es Fraktionschefin Sahra Wagenknecht zuletzt noch als möglichen Vorzug bezeichnet, dass Frankreich an der Seite Russlands mit syrischen Regierungstruppen kämpfen ...

  • 01.12.2015 – 19:16

    Mitteldeutsche Zeitung: zu RWE/Eon

    Halle (ots) - Beide Unternehmen stecken in der Krise und haben ähnliche Probleme. Wie die Vorstände nun selbst einräumen, haben sie den schnellen Vormarsch der erneuerbaren Energien unterschätzt. Der Strompreis an den Börsen hat sich halbiert, so dass die einst hochrentablen Atom- und Kohlekraftwerke viel weniger Gewinn abwerfen. Die Kosten für die Entsorgung dürften dagegen steigen. In dieser Situation macht es durchaus Sinn, staatlich regulierte Sparten, die ...

  • 01.12.2015 – 19:13

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Kosten Winterdienst/Sachsen-Anhalt

    Halle (ots) - Jahrelang hat das Ministerium von Thomas Webel das Problem der Personalnot im Winterdienst nicht angepackt und versucht, sich mit Provisorien durchzumogeln. Einige Saisonkräfte, einige Zeitarbeiter, das musste reichen. Plötzlich nun die Kehrtwende, die große Privatisierung. Dass ein hoch verschuldetes Land wie Sachsen-Anhalt bei einem Geschäft, bei dem private Firmen Millionen verdienen, darauf ...

  • 30.11.2015 – 18:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Klima-Gipfel

    Halle (ots) - Frankreichs Präsident Hollande hat den Bogen geschlagen vom Klimagipfel zu den Terror-Attacken in Paris. Die Anschläge machten deutlich, dass sich die Staaten nun auf das Wesentliche konzentrieren müsse, sagte Hollande. Recht hat er. Paris erinnert uns daran, dass es Krisen gibt, auf die nur eine gemeinsame Antwort möglich ist. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 ...

  • 30.11.2015 – 18:56

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Kampf gegen IS

    Halle (ots) - Ja, man will den IS stoppen. Die USA bombardieren schon länger seine Stellungen. Frankreich ist hinzugekommen. Aber Nato-Partner Türkei findet es aus innenpolitischen Erwägungen wichtiger, die Kurden zu bekämpfen, die auch Deutschland als Bodentruppen gegen den IS aufrüstet. Bislang unabgesprochen mit dem Westen bekämpft ihn auch Russland - mit dem Ziel, das Assad-Regime zu stabilisieren. Wie lange ...

  • 29.11.2015 – 18:31

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Lufthansa

    Halle (ots) - Dass Verdi sich darauf eingelassen hat, wird aber das fliegende Personal den Verdi-Leuten ziemlich übel nehmen. Die Gewerkschaften der Piloten (VC Cockpit) und der Flugbegleiter (Ufo) bestehen nämlich bislang darauf, dass es da keinerlei Einschnitte geben darf. Deren Positionen sind nun nachhaltig geschwächt worden - und das unmittelbar vor dem Lufthansa-Jobgipfel. Die Arbeitnehmervertreter wollten dort ...

  • 29.11.2015 – 18:03

    Mitteldeutsche Zeitung: zu AfD-Parteitag

    Halle (ots) - Die AfD hat aus ihrem großen Krisenjahr 2015 gelernt. Scharf in der Sache bleibt sie: Grenzen dicht, Euro und Merkel weg, Asylrecht verschärfen. Aber nach dem Rauswurf von Parteigründer Bernd Lucke, nach Aufspaltung und Richtungsstreit, ist nun Disziplin in den eigenen Reihen angesagt. Die AfD 2.0 hat Rückenwind, die Umfragen sehen so gut aus wie nie. Die Zeiten in Deutschland und Europa sind zwar ...

  • 29.11.2015 – 18:01

    Mitteldeutsche Zeitung: zu EU-Türkei-Gipfel

    Halle (ots) - Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist das Erpressungspotenzial abhanden gekommen. Seit dem Zerwürfnis mit Russland wegen des abgeschossenen Bombers muss das Land nicht nur mit den Folgen eines fulminanten politischen Fehlers um Ansehen kämpfen, sondern auch mit den drastischen Folgen der absehbaren wirtschaftlichen Sanktionen. Das wertet die EU für die Türkei auf, weil Ankara nicht länger durch ...

  • 27.11.2015 – 18:26

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Einsatz Erneuerbarer Energien

    Halle (ots) - Sind jetzt die Manager unter die Weltverbesserer gegangen? Natürlich nicht. Zunächst ist festzuhalten, dass die Ankündigungen rechtzeitig vor Beginn der Weltklimakonferenz in Paris kommen. Es geht um Imagepflege. Entscheidend aber ist: Wir sind jetzt an einem Punkt angekommen, da es ökonomisch rational ist, in Erneuerbare zu investieren. Soll sich irgendwas beim Klimaschutz bewegen, muss es mit der ...

  • 27.11.2015 – 18:24

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Olympia

    Halle (ots) - Ohne Zweifel wird das Hamburger Abstimmungsergebnis auch durch die Nachwirkungen der Pariser Terrorattacken negativ beeinflusst. Aber eine positive olympische Gestimmtheit wird nicht allein durch äußere Gefahren zersetzt. Der Sport leidet mehr an sich selbst, als dass er als gesellschaftlicher Impulsgeber in Erscheinung zu treten vermag. Die großen internationalen Sportorganisationen gelten als Synonyme eines Systems, in dem die Sumpfblüte aus dunklen ...

  • 27.11.2015 – 18:22

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingskrise/Kritik Unionsabgeordnete

    Halle (ots) - Abgeordnete einer Partei sind nicht die Regierung. Sie müssen Vorschläge machen dürfen, die von der Kanzlerlinie abweichen, beziehungsweise darüber hinausgehen. Manchmal kommt dabei auch ziemlicher Unsinn heraus, wie die Forderung, alleinreisende männliche Flüchtlinge im mittleren Alter an der Grenze abzuweisen und damit sozusagen das Geschlecht zum ...

  • 26.11.2015 – 18:27

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr-Einsatz/Syrien

    Halle (ots) - Einiges spricht für die Annahme, dass Angela Merkel von den Erfolgsaussichten des Krieges gegen den Terror, Abteilung IS, nicht so überzeugt ist wie Hollande. Berlin zögert, versucht den eigenen Beitrag so gering wie möglich zu halten. Aber Paris als Opfer der jüngsten Aggression gibt Geschwindigkeit und Intensität vor. Wir sollten uns keine Illusionen machen, dass der Zug gen Syrien irgendwann auf ...

  • 26.11.2015 – 18:26

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Gerüchten über Flüchtlinge

    Halle (ots) - Folgt man dem, was im Internet so kursiert, dann stürzen die vielen Flüchtlinge Deutschland gerade ins Chaos: Sie klauen wie die Raben. Sie verbreiten ansteckende Krankheiten. Sie sind gewalttätig. Es ist ekelhaft, was da alles zu lesen ist. Es ist - zum Glück - eine Minderheit, die solche Hetze und Lügen postet. Sie ist aber - leider - so laut, dass man nicht umhin kommt, sich mit ihr ...

  • 26.11.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Böhmer kündigt Strukturveränderungen an

    Halle (ots) - Der Vorsitzende der Experten-Kommission zur Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde, Wolfgang Böhmer (CDU), hat Vorschläge für Strukturveränderungen angekündigt und betont, dass er eine befristete Verlängerung des Arbeitsvertrages des Behördenleiters Roland Jahn für denkbar hält. "Es wird sich einiges ändern; darüber gibt es Konsens", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" ...

  • 25.11.2015 – 19:14

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Kohle-Ausstieg

    Halle (ots) - Wenn in Paris ein brauchbares Klima-Abkommen zustande kommt, muss der langfristigen Kohle-Ausstieg in der Tat schnell eingeleitet werden. Das ist nicht nur im Interesse des Klimas, sondern auch der Unternehmen. Die Branche befindet sich im Umbruch. Es geht darum, diesen zu gestalten. Durchwursteln oder weitermachen wie bisher ist keine Option: Die Energiewende ist nicht aufzuhalten. Wer glaubt, das ...

  • 25.11.2015 – 19:11

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundestagsdebatte zu Flüchtlingen

    Halle (ots) - Zwar hat die Kanzlerin Geduld. Sie hat auch bewiesen, dass sie Machtproben aushalten kann. Und bislang haben die Unionsparteien davon auch profitiert. Aber in mehreren Bundesländern stehen Landtagswahlen an: Neben Sachsen-Anhalt wählen im Frühjahr Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Und die Angst vor der AfD lässt dort die Bereitschaft zur Geduld schwinden. Spätestens Anfang 2016 wird Merkel also ...

  • 25.11.2015 – 19:07

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Gürth / Landtagspräsident

    Halle (ots) - Der Landtag, vor allem die CDU, hat nun die Verantwortung, den Schaden für die parlamentarische Demokratie nicht noch zu vergrößern. Es darf jetzt nicht auch noch ein kleinliches Parteiengezänk um die Nachfolge geben. Für die letzten Monate dieser Regierungszeit braucht es schnell, klar und unaufgeregt eine Lösung. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 ...

  • 25.11.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Stasi-Unterlagen-Behörde Debatte um zweite Amtszeit von Roland Jahn

    Halle (ots) - Der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marco Wanderwitz, will den Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, anders als die SPD für eine volle zweite Amtszeit von fünf Jahren wählen. "Ich kenne diese Argumente der SPD bereits seit längerem in verschiedenen Abwandlungen - sie überzeugen mich in ...

  • 24.11.2015 – 19:29

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Rücktritt Gürths

    Halle (ots) - In seiner Amtszeit hat er kaum tiefe Spuren hinterlassen. Er blieb meist blass und signalisierte von Anfang an, dass er auf diese Position keine Lust hat. So hätte das noch bis März 2016, bis zur nächsten Landtagswahl, eigentlich weitergehen sollen. Eigentlich. Aber der sachsen-anhaltischen CDU bläst nun schon wegen der Flüchtlingskrise der Wind ins Gesicht. Die Leute im Land sind verunsichert, weil sie ...