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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 04.01.2016 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Immer mehr Tiere werden misshandelt

    Halle (ots) - In Sachsen-Anhalt werden immer häufiger Tiere gequält oder falsch gehalten. Das zeigt die Auswertung der landesweiten Kriminalitätsstatistik der vergangenen Jahre. Wurden 2009 noch 314 derartige Fälle registriert, waren es 2014 sogar 427 - eine Steigerung von knapp einem Drittel. Und bis Ende November 2015 musste die Polizei bereits 401 Anzeigen aufnehmen. Tierschützer bestätigen die Entwicklung: "Es ...

  • 02.01.2016 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Neues Kasino in Magdeburg

    Halle (ots) - Sachsen-Anhalt bekommt ein zweites Kasino. Im April wird in Magdeburg ein zweites Haus eröffnen. Das bestätigte Claudia Bieling, Managerin der Merkur Spielbanken GmbH, einer Gesellschaft der Gauselmann-Gruppe und der Stadtcasino Baden AG, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe). Das neue Kasino soll sich vor allem auf die Automatenspiele konzentrieren. Später werde nach ...

  • 01.01.2016 – 18:34

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Stammzellspende

    Halle (ots) - Die DKMS, die größte Spenderdatei in Deutschland, nahm 2014 ganze 105 Millionen Euro ein - durch Spenden und aus Erstattungen der Krankenkassen. Diese enorme Zahl verdeutlicht, dass sich das Geschäft mit den Stammzellen lohnt. Und allein schon deswegen muss es kritisch beleuchtet werden. Die drängendste Frage dabei ist: Wie erfolgreich sind Stammzellspenden denn eigentlich? Und gerade in diesem Punkt ...

  • 01.01.2016 – 18:32

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Bahn

    Halle (ots) - Doch auch bei der Behebung der Probleme bekleckern sich die Akteure nicht mit Ruhm. Selbst nach mehr als zwei Wochen gibt es keine Lösungen, sondern nur einen "vielversprechenden Ansatz". Das Radprofil soll verändert werden. Ein wenig drehen, ein wenig feilen - schon gleitet der neue Hightech-Zug geschmeidig über die Schienen. Doch Zeit für Spott und Häme ist nicht. Die Kunden haben die teils 40 Jahre alten IC leid. Die neuen Zügen werden also dringend ...

  • 01.01.2016 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung: zu München

    Halle (ots) - Sicher, die Präsenz in den Netzwerken ist immer auch Marketing und Selbstdarstellung der Behörden. Aber im Angesicht einer möglichen Bedrohung durch IS-Attentäter ist sie mehr: Sie überträgt den sozialen Netzwerken tatsächlich eine Funktion der sozialen Verständigung. Und, noch viel wichtiger: Hier wird versucht, die Pläne potenzieller Attentäter mit möglichst intensiver Kommunikation zu ...

  • 30.12.2015 – 17:42

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Twitter

    Halle (ots) - Es ist beschämend genug, dass man die freie Meinungsäußerung in den sozialen Netzwerken überhaupt reglementieren muss, weil Menschen mit übelsten Kommentaren Hass schüren und andere Nutzer bedrohen. Genauso beschämend ist, dass sich die sozialen Netzwerke erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit und Politik bewegen und sich ihrer Verantwortung bewusst werden, wenn es darum geht, rassistische und menschenverachtende Postings als Betreiber von ihren ...

  • 30.12.2015 – 17:39

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Vierschanzen-Tournee

    Halle (ots) - 16 Mal triumphierten deutsche Adler bei den 63 Auflagen dieses so prestigeträchtigen Wettbewerbs insgesamt, vier Mal allein Jens Weißflog. 2002 hieß der letzte deutsche Gewinner Sven Hannawald. Alle vier Springen hatte er für sich entschieden - bis heute einzigartig. Diese schwere Last der Vergangenheit vermochte die aktuelle Generation lange nicht zu schultern. TV-Quoten sanken rapide, gleichsam der ...

  • 30.12.2015 – 17:35

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Arbeitsmarkt/Flüchtlinge

    Halle (ots) - 90 Prozent der Flüchtlinge besitzen glücklicherweise eine Schulbildung. Es ist nicht anzunehmen, dass sich ein größerer Teil mit ein paar hundert Euro Sozialhilfe oder Billig-Jobs langfristig zufrieden gibt. Die allermeisten dürften - trotz kultureller Unterschiede - den Wohlstand der hiesigen Mittelschicht anstreben. Die jungen Frauen und Männer wollen sich weiterqualifizieren, man muss ihnen nur die ...

  • 30.12.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt 261 Menschen in Sachsen-Anhalt werden vermisst

    Halle (ots) - 1.542 Vermisstenfälle hat das Landeskriminalamt (LKA) in Magdeburg in diesem Jahr bis zum 1. Dezember registriert. Im gesamten Vorjahr waren es 1.761. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Weil sich ständig Fälle erledigen und dafür neue hinzukommen, schwankt die Zahl der aktuell gültigen Fahndungen. ...

  • 29.12.2015 – 18:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Cleveland

    Halle (ots) - Über dreizehn Monate machte der Staatsanwalt aus dem, was eigentlich ein öffentlicher Prozess sein sollte, ein Verfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Manipuliert durch die einseitige Präsentation von Experten und ohne die gebotene Fairness gegenüber den Angehörigen des Opfers. Dass zwei Beamte ohne einen Prozess davonkommen, illustriert, wie weit Verantwortliche gehen, um Polizisten vor ...

  • 29.12.2015 – 18:49

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Europa und Deutschland

    Halle (ots) - Für viele Osteuropäer ist die EU vor allem ein marktliberales Wachstumsprojekt, häufig wiederum auf Kosten der sozial Schwachen. Daraus erwächst keine Begeisterung, sondern Ablehnung. Wo soziale Gerechtigkeit nicht als Wert zählt, gelten Freiheit und Demokratie auch nicht viel, sie erscheinen eher als Bedrohung vertrauter Gewissheiten. Unionsfraktionschef Volker Kauder hat einst knapp formuliert: Europa ...

  • 28.12.2015 – 17:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Deutschland-Rente

    Halle (ots) - Für die Gesellschaft ist Riester eine teure Angelegenheit. Schlimmer noch: Gerade die Menschen mit geringen Einkommen und Vermögen nehmen kaum teil. Sie werden die Folgen im Alter bitter zu spüren bekommen. Ein Standardprodukt, kostengünstig verwaltet vom Staat oder von der Rentenversicherung, kann die Altersvorsorge aus der Gebührenfalle befreien. Dieser Weg hat Tücken. Wer sichert den staatlichen ...

  • 28.12.2015 – 17:55

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Kultur der Rücktritte

    Halle (ots) - Rechtzeitige politische Abschiede werden in Deutschland auch dadurch erschwert, dass es anders als für den US-Präsidenten für einen Kanzler keine Amtszeitbegrenzung gibt. In der Union gibt es unter Angela Merkel längst keinen präsentablen Nachfolger mehr. Auch in der SPD wollen viele nicht persönlich gegen Merkel antreten, sondern lieber auf die Zeit nach ihr warten. Wenn die Spitze nicht wechselt, ...

  • 28.12.2015 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt verliert mehr und mehr Chöre

    Halle (ots) - Es wird musikalisch leiser in Sachsen-Anhalt: Die Zahl der Chöre im Land ist in den vergangenen 25 Jahren dramatisch geschrumpft. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Nach Informationen des Landesmusikrates gab es kurz nach der Wende noch 650 aktive Gesangsvereinigungen, derzeit seien es nur noch 375. Das entspricht einem Rückgang ...

  • 27.12.2015 – 18:02

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Bundeswehr

    Halle (ots) - Was die Bundeswehr angeht, lässt sich heute in der Tat feststellen: Immer neue Einsätze, immer neue Aufgaben und immer neue Belastungen bei einem spürbar ausgedünnten Personalangebot - da stößt die beste Truppe an ihre Grenzen. Und dennoch greift die schlichte Forderung nach mehr Soldaten zu kurz. Oder glaubt wirklich jemand, bei der Mammut-Organisation Bundeswehr sei jeder einzelne optimal eingesetzt? ...

  • 27.12.2015 – 17:59

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Schäuble

    Halle (ots) - Wahrscheinlich genießt auch Finanzminister Wolfgang Schäuble das volle Vertrauen der Regierungschefin. Beunruhigen muss das den 73-Jährigen aber nicht, denn er sitzt seit 40 Jahren im Bundestag und hat eine solche Menge an Erfahrung und Unterstützung gesammelt, dass er als unantastbar gilt. In einem Interview hat Schäuble nun beteuert, wie gut er sich mit Sigmar Gabriel versteht. Mehr noch: Der SPD-Chef ...

  • 27.12.2015 – 17:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Konjunktur 2016

    Halle (ots) - Die deutsche Wirtschaft profitiert mehr denn je von Sonderfaktoren, die auf Dauer nicht Bestand haben werden. Die niedrigen Zinsen helfen dabei, so manche Schwäche zu überdecken. Auch der schwache Euro erleichtert es, die Konkurrenz im Dollarraum zu schlagen. Konjunkturimpulse kommen zudem von den niedrigen Ölpreisen. Dieser Aufschwung ist zu einem bedeutenden Teil ein geschenkter Aufschwung, der die ...

  • 23.12.2015 – 17:57

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bestpreisen bei Hotelportalen

    Halle (ots) - Seit etwa drei Jahren kämpft das Kartellamt gegen Bestpreisklauseln, nicht nur bei Booking.com, sondern auch bei HRS und Expedia. Und es wird noch einige Zeit dauern, bis die Klauseln endgültig aus der Welt sind. Das zeigt: Die Politik darf die Kartellwächter nicht alleine lassen. Wir brauchen angesichts der Expansion der Internetökonomie ein strengeres Wettbewerbsrecht. Das würde den Nutzern letztlich ...

  • 23.12.2015 – 17:56

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Polen

    Halle (ots) - Die Mannschaft Jaroslaw Kaczynskis hämmert ihren Allmachtsanspruch rasanter durch das Parlament als seinerzeit selbst Viktor Orban in Ungarn. Nur wenige Wochen nach ihrem Wahlsieg hat die PiS jetzt mit ihrer Mehrheit kurzerhand das Verfassungstribunal kaltgestellt. Jeder der Schritte der PiS-Regierung entfaltet die Wirkung einer Autoimmunkrankheit: Sie schwächen den Organismus zunächst, greifen die Abwehrkräfte von innen an, bis der Widerstand ...

  • 23.12.2015 – 17:55

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Hoeneß

    Halle (ots) - Dass der einstige Chef des FC Bayern München am 29. Februar nach Verbüßung der Hälfte seiner Haftstrafe wohl freikommen wird, ist in Ordnung. Es entspricht den Möglichkeiten des Rechtsstaates. Zudem hat er für die Steuerhinterziehung tatsächlich büßen müssen - mit Lebenszeit, Geld und Reputation. Die eigentliche Lehre des Jahres 2015 ist freilich, dass der Bayer nicht allein krumme Dinger drehte. ...

  • 23.12.2015 – 17:54

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Weihnachten und Konflikten

    Halle (ots) - Wollen wir darüber am Festtagstisch reden? Diese Frage stellt sich nicht mehr. Weil wir müssen. Weil wir nicht länger so tun können, als ginge uns das alles nichts an und bei einem rührseligen Edeka-Werbespot im Netz in Tränen ausbrechen, aber hartherzig bleiben, wenn es um tatsächliche Nächstenliebe und Bedürftige geht. Es ist bequem, nur die Probleme aufzuzählen, die es selbstverständlich auch ...