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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 08.02.2016 – 18:55

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingen und Türkei

    Halle (ots) - Jetzt ist erst einmal Ankara dran. Die Türkei entscheidet zum guten Teil darüber, wie viele Flüchtlinge nach Europa kommen. Selbst hat sie an die drei Millionen aufgenommen. Dass sie dafür entschädigt werden will, ist verständlich. Merkel hat das Geld mühsam in der EU, man muss wohl sagen: zusammengebettelt. All zu offen allzu viel aus deutscher Tasche draufzuzahlen, wäre unklug. Darauf warten die ...

  • 08.02.2016 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Dax

    Halle (ots) - Vieles spricht dafür, dass der aktuelle Einbruch an den Aktienmärkten weniger das Ergebnis von rationalen Erwägungen ist als von psychologisch bedingten Übertreibungen: Fallende Kurse führen zu Verkäufen, was weiter fallende Kurse zur Folge hat. Gut möglich, dass der Trend noch eine Weile andauert. Doch Einbrüche wie 2003 und 2009, als die Kurse um fast drei Viertel beziehungsweise gut die Hälfte einbrachen, sind kaum zu erwarten. Pressekontakt: ...

  • 07.02.2016 – 18:17

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Asylstreit

    Halle (ots) - Schon bei der ursprünglichen Einigung vom November hatten die Parteichefs den Familiennachzug für bestimmte Flüchtlinge eingeschränkt, ohne zu wissen, dass der Innenminister gleichzeitig die Syrer genau jener Gruppe Schutzbedürftigen zuordnete, die aus einem Bürgerkriegsland kommen. Eine Kommunikationspanne, hieß es. Nun hat das Familienministerium nicht überprüft, ob die Ausnahmen für Jugendliche ...

  • 07.02.2016 – 18:15

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Energiewende

    Halle (ots) - Es wundert sehr, dass in Deutschland, wo viel Pionierarbeit für die Erneuerbaren geleistet wurde, die Bundesregierung die Energiewende bremsen und unter anderem den Ausbau von Windkraft an Land beschränken will. Dahinter steckt kurzfristiges politisches Kalkül. Es geht darum, die Laufzeiten für Kohlekraftwerke künstlich zu verlängern. Das soll vor allem dabei helfen, Arbeitsplätze bei großen ...

  • 05.02.2016 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Asylanträgen

    Halle (ots) - Die aktuellen Zahlen illustrieren anschaulich das Drunter und Drüber, das derzeit beim Thema Flüchtlinge herrscht. Doch, es sind eben nicht nur Zahlen, um die es hier geht und die abgearbeitet werden müssen. Hinter jeder einzelnen Zahl verbirgt sich eine Lebensgeschichte, die zu prüfen ist. Wenn jetzt so getan wird, als ließen sich mit den Ankunftszentren viele liegengebliebene Fälle schnell klären ...

  • 05.02.2016 – 18:15

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Militär-Engagement Saudi-Arabiens

    Halle (ots) - Der Druck auf den Westen wird erhöht, sich militärisch stärker zu engagieren. Die internationale Kritik an (saudi)-arabischer Untätigkeit im Kampf gegen den IS wird entkräftet und saudische Interessensphären werden neu abgesteckt. Seit einigen Jahren lassen die Saudis keine Gelegenheit aus, um Konflikte anzuheizen. Sie intervenierten 2011 in Bahrain, lassen seit März 2015 den Jemen bombardieren, ...

  • 05.02.2016 – 18:13

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Terrorwarnungen

    Halle (ots) - Sicherheitsbehörden tun sich auch deshalb schwer, weil Terrorhinweise oft kaum überprüfbar sind. Sie kommen meist von ausländischen Diensten und aus dubiosen Quellen. Angesichts wachsender Gefahren wird Deutschland um einen paradoxen Schluss nicht umhin kommen: Es wird den Sicherheitsapparat ausbauen und zugleich gelassener werden müssen. Letzteres wird sich von allein ergeben. Je häufiger Terroralarm ...

  • 04.02.2016 – 19:05

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Daimler

    Halle (ots) - Daimler will unter anderem bei der Hybridtechnologie vorankommen. Doch dies ist ein Irrweg. Diese Autos tun nur so, als seien sie umweltfreundlich. Es handelt sich um Spritfresser. Daimler muss umsteuern. Wir brauchen reine Elektroautos. Vor allem geht es darum, Akkus zu entwickeln, die länger halten und billiger werden. Insofern lassen sich die Kursverluste auch als Mahnung an Zetsche lesen, sein Investitionsprogramm zu überdenken. Pressekontakt: ...

  • 04.02.2016 – 19:02

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Umfragewerte Merkel

    Halle (ots) - Nach ihrem "Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze" müsste Merkel öffentlich eine andere Botschaft aussenden: "Deutschland ist am Limit. Es lohnt sich nicht, die gefährliche Reise hierher zu unternehmen. Wir werden aber alles tun, um die Lage in den Flüchtlingslagern rund um die Krisenländer zu verbessern." Dafür wären rasch erhebliche Mittel erforderlich - notfalls ohne die EU. Gleichzeitig ...

  • 03.02.2016 – 18:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Absturz Merkel in Umfragen

    Halle (ots) - Nun ist der ARD-Deutschlandtrend keine Bundestagswahl, er ist eine Momentaufnahme, aber im Moment stellen diese Zahlen die Machtfrage: Hat Merkel in der Bevölkerung noch genügend Unterstützung für ihre Politik? Nein. Klar ist aber auch, dass sich jetzt noch ein paar mehr Leute fragen werden, ob das noch ihr Land ist. Und ob sie es wirklich denen überlassen wollen, die glauben, man könne die Grenzen ...

  • 03.02.2016 – 18:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bargeld

    Halle (ots) - Bargeschäfte sollen nur noch bis 5 000 Euro erlaubt sein. Natürlich ist das ein Eingriff in die Freiheit und die Privatsphäre aller Bürger. Wer privat ein gebrauchtes Auto erwirbt, kann dann nicht mehr mit dem Verkäufer zur Bank fahren und dort die Scheine zur Bezahlung abholen. Möbelhäuser müssen darauf verzichten, sich bei teuren Küchen den Großteil des Preises nach Lieferung bar bezahlen zu lassen. Niemand sollte darüber lamentieren. Bargeld ...

  • 03.02.2016 – 18:42

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Tele-Columbus

    Halle (ots) - Warum wird das Leben nur so verkompliziert? Jedes Dienstleistungsunternehmen hat heutzutage Kommunikationsabteilungen, die für die Kunden da sein sollten. Bevor Änderungen in Kraft treten, sollten sie sich doch überlegen, wie sie die Betroffenen mitnehmen. Information zur rechten Zeit heißt das Zauberwort. Information, die jeder versteht. Nichts Verklausuliertes, kein Fachchinesisch. Klipp und klar ...

  • 02.02.2016 – 18:45

    Mitteldeutsche Zeitung: zu US-Wahlen

    Halle (ots) - Ted Cruz, der Sieger der Vorwahl, trägt nur etwas leiser als Trump vor, aber seine Ideen sind ähnlich gefährlich. Cruz ist ein Überzeugungstäter, der sich seine Religiosität in ein politisches Programm umrubelt. Und mehr als 60 Prozent der republikanischen Wähler, so zeigt es das Ergebnis von Iowa, finden offenbar Gefallen an solchen Kandidaten. Kein Wunder, dass auf der anderen Seite des politischen ...

  • 02.02.2016 – 18:43

    Mitteldeutsche Zeitung: zur AfD

    Halle (ots) - Petry gerät nun erstmals unter Druck - zurecht. Denn sie ist nicht nur Vorsitzende und weiß als Ostfrau, was Schusswaffengebrauch an der Grenze bedeutet. Sie ist vor allem nicht die einzige prominente AfD-Vertreterin mit einem grenzwertigen Verhältnis zur Gewalt. Ihre Stellvertreterin Beatrix von Storch äußerte sich ähnlich. Und ein gewisser Herr Höcke will Angela Merkel "in der ZWANGsjacke" aus dem Kanzleramt bringen. Ja, Petry macht die Erfahrung eines ...

  • 02.02.2016 – 18:40

    Mitteldeutsche Zeitung: zu E-Autos

    Halle (ots) - Eine Kaufprämie allein ist dem komplexen Thema Elektromobilität aber längst nicht angemessen. Es braucht ein industriepolitisches Konzept. Im Zentrum muss die Kernkomponente stehen: die Batterie. Es braucht Konzepte dafür, wie Akkus leichter, billiger und leistungsfähiger werden. Und es muss eine Infrastruktur mit Ladestationen aufgebaut werden. Das geht nur mit einer Allianz aus Autoindustrie, Staat und Versorgungsunternehmen. Pressekontakt: ...

  • 02.02.2016 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Kultur/Schauspieler/Filmstart/Interview Til Schweiger lobt seine Fähkeit, über sich selber lachen zu können. Und er weist die Kritik an den beiden letzten "Tatort"-Krimis mit ihm als Ermittler zurück

    Halle (ots) - Am Donnerstag startet Til Schweigers neuer Film "Tschiller: Off Duty" in den Kinos. In dem Action-Thriller spielt Schweiger den aus den ARD-Krimis bekannten Ermittler Nick Tschiller. Der Schauspieler und Regisseur Til Schweiger (52) ist dafür bekannt, eher dünnhäutig auf Kritik oder Spott zu ...

  • 01.02.2016 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Ryanair

    Halle (ots) - Ryanair ist die Fluggesellschaft mit den mit Abstand günstigsten Kosten, vom Personal über die Wartung bis zum den Ausgaben fürs Büromaterial. Ryanair ist damit jetzt in der Lage, guten Service auch an großen Flughäfen anzubieten, und zwar zu extrem günstigeren Preisen. Die Rivalen müssen sich nach diesem Prinzip orientieren. Die Folge ist, dass ein Oligopol mit einer Handvoll Anbietern übrig bleibt. Sicher ist, Ryanair und Easyjet werden zu den ...

  • 01.02.2016 – 18:33

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlings-Integration

    Halle (ots) - Mit dem Fördern kommt die Bundesregierung nicht hinterher. Noch immer dauern die Asylverfahren ewig. Die Neuankömmlinge sind monatelang zum Nichtstun verdammt. Von den 100 000 geförderten Ein-Euro-Jobs für Flüchtlinge, die Nahles vor zwei Monaten ankündigte, hat man nichts mehr gehört. Intelligente Ideen für ein Integrationsjahr mit Arbeitsvertrag und Eingliederungshilfen der Arbeitsämter schlummern ...

  • 01.02.2016 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Harzer Schoko-Hersteller Wergona klagt gegen Zuckerkartell

    Halle (ots) - Der Schokoladen-Produzent Wergona aus Wernigerode beteiligt sich an Klagen gegen die Zuckerhersteller. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montagausgabe). Es geht dabei um Schadenersatz in Millionenhöhe. Die drei großen Zuckerhersteller in Deutschland, Südzucker, Nordzucker sowie Pfeifer & Langen hatten sich zu einem ...

  • 31.01.2016 – 18:06

    Mitteldeutsche Zeitung: zu AfD und Flüchtlingen

    Halle (ots) - MZ zu AfD und Flüchtlingen Monatelang müssen die Betroffenen auf den Beginn des Asylverfahrens warten. In der Zeit können sie nicht arbeiten und langweilen sich. Enttäuschung und Frust wird es geben - bei den Helfern und den Flüchtlingen. Und dann? Während sich die meisten Parteien nun ehrlich und engagiert bemühen, auf die vielen, vielen Fragen auch Antworten zu finden, heizt die AfD noch die ...

  • 31.01.2016 – 18:03

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Handball

    Halle (ots) - Der Handball darf sich zurecht feiern, dass er einen Weg aus dem tiefen Loch der vergangenen Jahre gefunden hat. Man hat ja fast schon verdrängt, dass Deutschland an der WM 2015 nur dank einer Wildcard teilnehmen durfte, dass der DHB bei Olympia 2012 und EM 2014 gar nicht qualifiziert war. Trotzdem sollten alle Macher der Sportart so ehrlich sein und eingestehen: Dass endlich junge Spieler in der Bundesliga ...