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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 03.02.2016 – 18:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Absturz Merkel in Umfragen

    Halle (ots) - Nun ist der ARD-Deutschlandtrend keine Bundestagswahl, er ist eine Momentaufnahme, aber im Moment stellen diese Zahlen die Machtfrage: Hat Merkel in der Bevölkerung noch genügend Unterstützung für ihre Politik? Nein. Klar ist aber auch, dass sich jetzt noch ein paar mehr Leute fragen werden, ob das noch ihr Land ist. Und ob sie es wirklich denen überlassen wollen, die glauben, man könne die Grenzen ...

  • 03.02.2016 – 18:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bargeld

    Halle (ots) - Bargeschäfte sollen nur noch bis 5 000 Euro erlaubt sein. Natürlich ist das ein Eingriff in die Freiheit und die Privatsphäre aller Bürger. Wer privat ein gebrauchtes Auto erwirbt, kann dann nicht mehr mit dem Verkäufer zur Bank fahren und dort die Scheine zur Bezahlung abholen. Möbelhäuser müssen darauf verzichten, sich bei teuren Küchen den Großteil des Preises nach Lieferung bar bezahlen zu lassen. Niemand sollte darüber lamentieren. Bargeld ...

  • 03.02.2016 – 18:42

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Tele-Columbus

    Halle (ots) - Warum wird das Leben nur so verkompliziert? Jedes Dienstleistungsunternehmen hat heutzutage Kommunikationsabteilungen, die für die Kunden da sein sollten. Bevor Änderungen in Kraft treten, sollten sie sich doch überlegen, wie sie die Betroffenen mitnehmen. Information zur rechten Zeit heißt das Zauberwort. Information, die jeder versteht. Nichts Verklausuliertes, kein Fachchinesisch. Klipp und klar ...

  • 02.02.2016 – 18:45

    Mitteldeutsche Zeitung: zu US-Wahlen

    Halle (ots) - Ted Cruz, der Sieger der Vorwahl, trägt nur etwas leiser als Trump vor, aber seine Ideen sind ähnlich gefährlich. Cruz ist ein Überzeugungstäter, der sich seine Religiosität in ein politisches Programm umrubelt. Und mehr als 60 Prozent der republikanischen Wähler, so zeigt es das Ergebnis von Iowa, finden offenbar Gefallen an solchen Kandidaten. Kein Wunder, dass auf der anderen Seite des politischen ...

  • 02.02.2016 – 18:43

    Mitteldeutsche Zeitung: zur AfD

    Halle (ots) - Petry gerät nun erstmals unter Druck - zurecht. Denn sie ist nicht nur Vorsitzende und weiß als Ostfrau, was Schusswaffengebrauch an der Grenze bedeutet. Sie ist vor allem nicht die einzige prominente AfD-Vertreterin mit einem grenzwertigen Verhältnis zur Gewalt. Ihre Stellvertreterin Beatrix von Storch äußerte sich ähnlich. Und ein gewisser Herr Höcke will Angela Merkel "in der ZWANGsjacke" aus dem Kanzleramt bringen. Ja, Petry macht die Erfahrung eines ...

  • 02.02.2016 – 18:40

    Mitteldeutsche Zeitung: zu E-Autos

    Halle (ots) - Eine Kaufprämie allein ist dem komplexen Thema Elektromobilität aber längst nicht angemessen. Es braucht ein industriepolitisches Konzept. Im Zentrum muss die Kernkomponente stehen: die Batterie. Es braucht Konzepte dafür, wie Akkus leichter, billiger und leistungsfähiger werden. Und es muss eine Infrastruktur mit Ladestationen aufgebaut werden. Das geht nur mit einer Allianz aus Autoindustrie, Staat und Versorgungsunternehmen. Pressekontakt: ...

  • 01.02.2016 – 18:33

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlings-Integration

    Halle (ots) - Mit dem Fördern kommt die Bundesregierung nicht hinterher. Noch immer dauern die Asylverfahren ewig. Die Neuankömmlinge sind monatelang zum Nichtstun verdammt. Von den 100 000 geförderten Ein-Euro-Jobs für Flüchtlinge, die Nahles vor zwei Monaten ankündigte, hat man nichts mehr gehört. Intelligente Ideen für ein Integrationsjahr mit Arbeitsvertrag und Eingliederungshilfen der Arbeitsämter schlummern ...

  • 01.02.2016 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Harzer Schoko-Hersteller Wergona klagt gegen Zuckerkartell

    Halle (ots) - Der Schokoladen-Produzent Wergona aus Wernigerode beteiligt sich an Klagen gegen die Zuckerhersteller. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montagausgabe). Es geht dabei um Schadenersatz in Millionenhöhe. Die drei großen Zuckerhersteller in Deutschland, Südzucker, Nordzucker sowie Pfeifer & Langen hatten sich zu einem ...

  • 31.01.2016 – 18:06

    Mitteldeutsche Zeitung: zu AfD und Flüchtlingen

    Halle (ots) - MZ zu AfD und Flüchtlingen Monatelang müssen die Betroffenen auf den Beginn des Asylverfahrens warten. In der Zeit können sie nicht arbeiten und langweilen sich. Enttäuschung und Frust wird es geben - bei den Helfern und den Flüchtlingen. Und dann? Während sich die meisten Parteien nun ehrlich und engagiert bemühen, auf die vielen, vielen Fragen auch Antworten zu finden, heizt die AfD noch die ...

  • 31.01.2016 – 18:03

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Handball

    Halle (ots) - Der Handball darf sich zurecht feiern, dass er einen Weg aus dem tiefen Loch der vergangenen Jahre gefunden hat. Man hat ja fast schon verdrängt, dass Deutschland an der WM 2015 nur dank einer Wildcard teilnehmen durfte, dass der DHB bei Olympia 2012 und EM 2014 gar nicht qualifiziert war. Trotzdem sollten alle Macher der Sportart so ehrlich sein und eingestehen: Dass endlich junge Spieler in der Bundesliga ...

  • 29.01.2016 – 18:18

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Asylpaket II

    Halle (ots) - Viel ändern wird sich nicht durch das nun beschlossene Asylpaket II: Es werden nicht plötzlich weniger Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsregionen nach Deutschland kommen - das liegt an anderen Faktoren. Der Streit in der Großen Koalition in Berlin wird weitergehen. Die Christsozialen, die den Sieg als Bestätigung ihrer Generallinie sehen, haben das bereits angekündigt. Was die Koalitionseinigung aber ...

  • 28.01.2016 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Netzentgelten

    Halle (ots) - Ein ideales Feld für die Herren der Netze, um einiges an Extra-Gewinnen einzuspielen, zumal sie sich bei der Publikation der Unterlagen für die Festlegung der Entgelte auf Betriebsgeheimnisse berufen konnten. Das hatte zur Folge, dass die publik gemachten Papiere über weite Strecken so stark geschwärzt wurden, dass selbst ausgebuffte Experten damit nichts mehr anfangen konnten - obwohl es sich um ...

  • 28.01.2016 – 18:52

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Wahrheiten und soziale Medien

    Halle (ots) - Dabei wird jetzt, gerade durch den Druck der sogenannten Sozialen Medien, zugleich ein Tempo vorgegeben, das man als seriöser Journalist nicht mitgehen darf. Entschleunigung tut Not. Der Fall des angeblich gestorbenen Flüchtlings vor dem Lageso, der umstrittenen, zentralen Anlaufstelle in Berlin, belegt es einmal mehr: Alle, Redakteure, Blogger, Facebooker und ihre Leser, sind zu Mäßigung und Prüfung ...