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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 22.06.2016 – 18:26

    Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

    Halle (ots) - Die VW-Strategie war und ist, den Skandal möglichst klein zu halten. Der Konzern räumt nur ein, was er unbedingt einräumen muss. Schadenersatz und Umbauten an Autos sollen so gering wie möglich gehalten werden. Der Konzern kann sich dabei der Unterstützung durch Politik und Gewerkschaften sicher sein - zumindest in Deutschland. Der Grund: Belastungen in einem höheren zweistelligen Milliardenbereich könnten den Konzern und Tausende Arbeitsplätze ...

  • 22.06.2016 – 18:24

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Corelli

    Halle (ots) - Wenn sich der Verfassungsschutz - wie es in viereinhalb Jahren NSU-Ermittlungen immer wieder passiert ist - beim Lügen und Vertuschen erwischen lässt, ist das sein Problem. Zur Not wird eben der Chef ausgewechselt. Die Behörde bleibt unantastbar. Die Bezeichnungen "Nationalsozialistischer Untergrund" und NSU aber waren dem Verfassungsschutz seit Jahren bekannt. Dennoch beharrt der Geheimdienst auf seiner ...

  • 21.06.2016 – 18:51

    Mitteldeutsche Zeitung: zu EZB

    Halle (ots) - In der Krise zeigte sich, dass die auf dem Papier klare Trennung der Arbeitsgebiete kaum durchzuhalten war. Alles werde er tun, um den Euro zu erhalten, verkündete Draghi im Frühsommer 2012 auf dem Höhepunkt der Euro-Krise. Als Draghi seine Worte auch noch mit dem umstrittenen OMT-Programm untermauerte, konnten sich Italien, Spanien und andere Euro-Mitglieder wieder zu einigermaßen verträglichen Konditionen finanzieren. Auf den ersten Blick ein klarer ...

  • 20.06.2016 – 19:03

    Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

    Halle (ots) - Winterkorn räumte erst am 22. September 2015 den Einsatz der verbotenen Abschaltvorrichtungen ein. Hartnäckige Experten der US-Umweltbehörde hatten aber schon Monate vorher entdeckt, dass dreist getrickst und dass Kunden und vielen staatlichen Stellen das Märchen von den sauberen Dieselautos erzählt wurde. Dass gegen Winterkorn ermittelt wird, ist richtig. Er war der oberste Chef. Entweder er wusste von all dem, dann hat er mit Vorsatz extrem wichtige ...

  • 20.06.2016 – 19:01

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutschland-Russland

    Halle (ots) - Der deutsche Außenminister ist frustriert, weil er sowohl in der Bundesregierung als auch im westlichen Bündnis nicht durchdringt mit seinem Werben für eine schrittweise Entspannung des Verhältnisses zu Russland. Selbstverständlich ist die postwendende Relativierung seines Hauses nicht falsch, dass er fest auf dem Boden der gemeinsamen Beschlüsse steht. Richtig ist aber auch: Er hält diesen Boden ...

  • 19.06.2016 – 17:00

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Terror und Belgien

    Halle (ots) - Auch ohne Tote und Verletzte ist die belgische Hauptstadt getroffen worden. Die Angst hat die Menschen wieder eingeholt. Das Gefühl, die Bedrohung halte an, lässt nicht nach. Terror-Experten befürchten sogar, der in Syrien und im Irak deutlich geschwächten Terror-Miliz IS reiche das schon für einen propagandistischen Erfolg. Angst und Schrecken ließen sich auch ohne Bomben und Sturmgewehre erzeugen. ...

  • 16.06.2016 – 19:35

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Strategiewechsel bei VW

    Halle (ots) - Vor allem die Marke VW hat entscheidende Nachteile, weil zu viele teure Teile aus den eigenen Zulieferbetrieben verbaut werden. Andere Autobauer haben dies an fremde Firmen ausgelagert, um Kosten zu drücken. Die große Aufgabe wird bei VW deshalb sein, dieses Manko auszugleichen. Das wird nicht ohne Schmerzen gehen. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 ...

  • 16.06.2016 – 19:28

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Bildungsbericht 2016

    Halle (ots) - Wie integrieren wir Flüchtlingskinder so in Klassenverbände, dass sie dort mitkommen? Wie bereiten wir Lehrer auf diese Aufgaben vor? Auf diese Fragen müssen Bildungspolitiker und Schulen mutig nach Antworten suchen. Denn nur eines ist am Ende teurer als Integration. Eine ganze Generation schlecht ausgebildeter Zuwanderer. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 ...

  • 14.06.2016 – 19:07

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Rücktritt des EU-Botschafters in der Türkei

    Halle (ots) - Undiplomatisch sind die Worte des EU-Botschafters in der Türkei. Wenn sie so gefallen sind. Zutreffend ist die Analyse des EU-Türkei-Deals aber. Der Pakt kommt nicht voran. Das liegt zum einen an der EU. So prüfen die griechischen Beamten die Asylanträge der über die Türkei eingereisten Flüchtlinge schleppend. Also kann nicht abgeschoben werden. ...

  • 13.06.2016 – 19:35

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Bertelsmann-Studie zu kritischen Patienten

    Halle (ots) - Patienten, die mit einer feststehenden Diagnose und auch gleich noch mit der entsprechenden Empfehlung für eine Therapie in die Sprechstunde kommen, sind für viele Ärzte ein rotes Tuch. Und das wahrscheinlich zurecht. Und doch sollten sie nicht bei jedem Kranken, der im Internet recherchiert, die Augen verdrehen. Es besteht nämlich die Chance, dass ...

  • 13.06.2016 – 19:33

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Amoklauf von Orlando

    Halle (ots) - Bei vielen Homosexuellen - aber auch bei heterosexuellen Freunden von ihnen, die gern mit zum Feiern in einen Szene-Club oder eine Bar kommen - dürften die Schreckensbilder von Orlando mindestens ein Gefühl der Beklommenheit auslösen. Eine Angst, verbunden mit Fragen: "Droht mir Gewalt, weil ich lebe, wie ich lebe? Muss ich vielleicht sogar sterben, weil ich die Freunde habe, die ich habe? Weil ich mir ...

  • 13.06.2016 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Verfassungsschutz: Neonazis in Sachsen-Anhalt erfinden sich neu

    Halle (ots) - In Sachsen-Anhalt wandelt sich die Neonazi-Szene. Sie tritt unauffälliger und jugendaffiner auf. "Der klassische Neonazi mit Bomberjacke und Springerstiefeln hat ausgedient", sagte Hilmar Steffen, zuständiger Referatsleiter beim Landes-Verfassungsschutz, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe). Rechtsextremisten seien häufig ...

  • 11.06.2016 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Innenpolitik Lehrermangel: Land kann Stellen nicht besetzen

    Halle (ots) - Der Lehrermangel in Sachsen-Anhalt spitzt sich zu. Von den in der letzten Bewerbungsrunde im April ausgeschriebenen 268 Stellen blieben 48 unbesetzt - das ist knapp jede Fünfte. "Es wird immer schwieriger, in bestimmten Regionen und in bestimmten Fächern geeignete Bewerber zu finden", sagte Stefan Thurmann, Pressesprecher des Bildungsministeriums, der ...