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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 10.11.2016 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Straßenverkehr So viele Wildunfälle wie nie

    Halle (ots) - Auf Sachsen-Anhalts Straßen ist die Zahl der Wildunfälle im vergangenen Jahr drastisch um elf Prozent gegenüber 2014 gestiegen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe. Insgesamt kam es demnach im Jahr 2015 zu 13 030 Zusammenstößen zwischen Fahrzeugen und Wildtieren. Dabei verletzten sich 30 Menschen ...

  • 09.11.2016 – 19:17

    Mitteldeutsche Zeitung: zu US-Wahl und Populismus

    Halle (ots) - Rassenhass, Frauenfeindlichkeit und offene Ressentiments gegen religiöse Minderheiten scheinen gesellschaftsfähig geworden zu sein. Wenn die Wahl Trumps nun für viele eine Art emotionalen 11. September darstellt, der erschreckenderweise aus dem Inneren des liberalen Gemeinwesens kommt, dann wirft dieses Ereignis das Bedürfnis nach Antworten auf. Eine wird darin bestehen müssen, dass man die nun vielfach ...

  • 09.11.2016 – 19:06

    Mitteldeutsche Zeitung: zu US-Wahl und Wirtschaft

    Halle (ots) - Trump ist ein reicher Mann, der keine Politik gegen andere reiche Männer und Frauen machen wird. US-Firmen werden unter ihm weiter so walten und schalten können, wie sie es bisher taten. Vielleicht bringt Trump das Freihandelsabkommen TTIP zu Fall. Ja und? Der jetzige Zustand, in dem die Geschäfte deutscher Exporteure nicht schlecht laufen, wird dadurch nicht aufgehoben. Neue Zölle lassen sich auch von ...

  • 09.11.2016 – 19:00

    Mitteldeutsche Zeitung: zu US-Republikanern

    Halle (ots) - Die Führung der Republikaner steht daher nun vor einer schwierigen Aufgabe. Sie muss sich mit dem künftigen Präsidenten arrangieren und dessen Politik unterstützen. Viele Experten glauben daher, dass Spitzenpolitiker wie Ryan abtreten müssen, um Trump-Vertrauten Platz zu machen. All die Polit-Veteranen aus der Partei-Elite, die seit der Zeit von George Bush Senior wesentlichen Einfluss auf die Linie der ...

  • 08.11.2016 – 18:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Anti-Terror-Razzia

    Halle (ots) - Je eher man derlei Extremisten das Handwerk legen kann, desto besser. Die Gefahr kommt aus drei Richtungen. Es gibt Kämpfer, die der IS nach Europa schickt - auch als "Flüchtling". Dann gibt es seit langem in Deutschland lebende Islamisten, die Aufträge erhalten. Und schließlich sind da solche, die sich still und heimlich selbst radikalisieren. Den Sicherheitsbehörden kommt mittlerweile nicht nur ihre ...

  • 08.11.2016 – 18:57

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Tengelmann

    Halle (ots) - Das Ruhenlassen der Klage ist eine gute Nachricht für die Belegschaft. Rewe stellt damit unter Beweis, was im Verlauf der Rettungsversuche und Verhandlungen der vergangenen Monate immer wieder bezweifelt werden durfte: Edeka und Rewe sind gleichermaßen und ernsthaft an einer Lösung interessiert. Rewe-Chef Alain Caparros gibt einer Verhandlungslösung gegenüber einer Gerichtsverhandlung den Vorzug, weil ...

  • 08.11.2016 – 18:55

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Mindestlohn

    Halle (ots) - Die Umstände waren zweifelsohne günstig. Aber die starke wirtschaftliche Verfassung des Landes gehört andererseits zu den Realitäten, die man ins Kalkül einbeziehen muss. Ähnliche Erfahrungen wie die Bundesrepublik hatte zuvor Großbritannien gemacht, das ebenfalls von einem ordentlichen Aufschwung profitierte, als es eine gesetzliche Untergrenze für die Bezahlung einführte. Auch wenn einzelne ...

  • 08.11.2016 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Streit in Saalekreis-CDU Tullner sieht Parteichef Webel in der Pflicht

    Halle (ots) - Sachsen-Anhalts Bildungsminister Marco Tullner hat CDU-Landeschef Thomas Webel aufgefordert, persönlich im Konflikt um die die zerstrittene CDU im Saalekreis einzugreifen. Der Grad der Selbstbeschäftigung dort mache ihm Sorge, erklärte Tullner der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstag-Ausgabe). In der vergangenen Woche war die ...

  • 07.11.2016 – 19:14

    Mitteldeutsche Zeitung: zu EKD-Synode

    Halle (ots) - Bedford-Strohm fordert deshalb Abgrenzung "gegenüber allen Versuchen, ,völkisches' Gedankengut und rechtsextremistische Kampfrhetorik in unserem Land wieder salonfähig zu machen." Anders gesagt: Nationalsozialismus darf, in welcher Spielart immer, um keinen Preis eine Option sein, weil er Hass und unermessliches Leid zur Folge hat. Ob eine Kirche so politisch werden darf? Ja. Sie muss es sogar tun, wenn ...

  • 07.11.2016 – 19:11

    Mitteldeutsche Zeitung: die US-Wahlen

    Halle (ots) - Die USA sind so polarisiert wie seit dem Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert nicht. Die gesellschaftliche, politische und mediale Kluft im Land ist sehr tief. Es existieren nur noch parallele Lebenswelten, die nicht mehr miteinander kommunizieren. Die Republikaner sind so rechts, wie nie zuvor und die Demokraten sind nach links gerückt. Es werden nicht mehr Argumente oder Meinungen ausgetauscht, sondern ...

  • 06.11.2016 – 18:54

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Türkei

    Halle (ots) - Nichts ist absurder als die Vorstellung, in Präsident Erdogan ein Gegenüber zu haben, mit dem sich angeregt über die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen einer parlamentarischen Demokratie reden ließe. Und doch ist es gerade jetzt geboten, im Gespräch zu bleiben. Die immer stärker in Bedrängnis geratenen Verteidiger der türkischen Zivilgesellschaft bedürfen dringend eines Signals, dass sie mit ...

  • 06.11.2016 – 18:52

    Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

    Halle (ots) - Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Braunschweig tatsächlich auch gegen Pötsch wegen des Verdachtes einer möglicherweise bewusst verzögerten Information über die finanziellen Folgen der millionenfachen Abgasmanipulation. Das überrascht nicht, schließlich traut man VW inzwischen alles zu. Klar ist, dass sich VW mit der Ernennung von Pötsch keinen Gefallen getan hat. Ein Aufsichtsratschef, der für einen Neuanfang stehen soll, aber möglicherweise ...

  • 06.11.2016 – 18:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Seehofer/Merkel

    Halle (ots) - Wenn beide gewollt hätten, wäre eine Versöhnung möglich gewesen. Seehofer gelingt es schließlich auch, vor Glück über ein neues Parteiprogramm zu erbeben. Und Merkel hat gelernt, selbst dem fiesesten Verhandlungspartner noch lächelnd zu begegnen. Die CSU-Delegierten jedenfalls hätten kein Problem mit Merkel gehabt. Ein Antrag, die CDU-Chefin bei einer erneuten Kanzlerkandidatur nicht zu ...

  • 04.11.2016 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Maut

    Halle (ots) - Genau betrachtet, haben beide Seiten noch nichts Konkretes in der Hand. Der Minister äußerte sich "zuversichtlich", die EU-Kommission bestätigte lediglich, man sei "auf einem guten Weg". Das ist zwar nicht nichts, aber auch nicht viel. Zumal die Zweifel an der Aufrichtigkeit des neuen Modells einer umweltpolitischen Komponente in der Maut wachsen. Fest steht: Die große Zahl der Besitzer von "schmutzigen" Autos würde bestraft und keineswegs vollumfänglich ...

  • 04.11.2016 – 18:34

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Steuerschätzung

    Halle (ots) - Der bemerkenswerte Aufschwung am Arbeitsmarkt und die kräftigen Lohnerhöhungen der jüngeren Vergangenheit haben die Kassen so gefüllt, dass Deutschland sich etwas leisten kann. In der allgemeinen Aufregung über die Flüchtlingszahlen ist beinah untergegangen, dass die Milliardenaufwendungen für die Aufnahme der Hilfe suchenden Menschen nicht auf Pump finanziert wurden. Natürlich brauchte ...

  • 04.11.2016 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutschland-Türkei

    Halle (ots) - Deutschland und Europa sitzen an einem kurzen Hebel. Den unwürdigen Flüchtlingsdeal aufzukündigen, würde bedeuten, neuen Streit nach Europa zu tragen und Rechtspopulisten neue Wähler zuzuführen. Die Beitrittsverhandlungen mit der EU laufen formal zwar noch. Doch da ein Beitritt derzeit ohnehin ausgeschlossen ist, bleibt die Drohung mit einem Ende der Verhandlungen hohl. Allzu harsche Reaktionen bergen ...

  • 03.11.2016 – 19:07

    Mitteldeutsche Zeitung: zum NSU

    Halle (ots) - Es geht schon längst nicht mehr um die Frage, ob das Agieren der Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit der Aufklärung der NSU-Verbrechen als skandalöse Anhäufung unprofessioneller Fehler oder als "gezielte Sabotage" (Thüringer NSU-Untersuchungsbericht) anzusehen ist. Worum es geht, hat Amnesty International als den Verdacht eines "institutionellen Rassismus" in den Strafverfolgungsbehörden bezeichnet, eines Rassismus, der Opfer rassistischer Verbrecher ...

  • 02.11.2016 – 19:01

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Ost-West-Gefühl

    Halle (ots) - Tatsächlich gibt es Entwicklungen, bei denen der Osten dem Westen vorausgeht. Dazu zählt das Ausbluten ländlicher Räume - ein letztlich europäisches Phänomen. Dazu zählen die Alterung der Gesellschaft ebenso wie das Erstarken neuer Parteien wie der Linken und der AfD - mit Sahra Wagenknecht aus Jena und Frauke Petry aus Dresden an der Spitze. Da sind aber auch die vielen ostdeutschen Maler, Autoren, ...

  • 02.11.2016 – 18:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Arbeitslosigkeit

    Halle (ots) - Die Beschäftigung steigt wie die Zahl der offenen Stellen, die Arbeitslosigkeit sinkt auf ein Allzeittief seit 1991. Und das, obwohl im Oktober 70 000 Flüchtlinge mehr arbeitslos gemeldet waren als noch vor einem Jahr. Zugleich haben aber bereits mehr als 110 000 Migranten eine sozialversicherungspflichtige Stelle gefunden. Sicher wird die Zahl der Flüchtlinge ohne Job zunehmen.Immerhin befinden sich 230 ...

  • 01.11.2016 – 19:06

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Klimaschutzbericht 2050

    Halle (ots) - Erst gingen Wirtschaftsressort und Kanzleramt mit der großen Harke durch das Dokument, jetzt bocken Verkehrs- und Landwirtschaftsministerium. Ein Bekenntnis zum Klimaschutz wollen sie ihrer Klientel vor der Wahl nicht zumuten. Ein entsprechender Beschluss im Kabinett ist abgesagt. 2015 ließ sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) noch feiern, weil sie beim G-7-Gipfel gemeinsam mit den Partnern die Vision einer ...

  • 01.11.2016 – 19:05

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Gabriel in China

    Halle (ots) - Die Politik ist selbst schuld an der Misere. Sie war zu lange blind für die globalen Veränderungen und hat es versäumt, sich zu rüsten. China gegenüber war die Regierung stattdessen lange allzu freundlich, obwohl die Wirtschaftshemmnisse für deutsche Firmen schon seit 30 Jahren bestehen. Die Hauptschuld trifft hier jedoch die Vertreter der Wirtschaft. Sie haben gute Miene zum bösen Spiel gemacht, um ...