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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 04.05.2018 – 16:48

    Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

    Halle (ots) - Muss das jetzt noch sein? Schließlich ist der ehedem sehr selbstbewusste Top-Manager schon genug gedemütigt worden - etwa als er vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zugeben musste, ein Totalversager zu sein. Dennoch: Es muss sein. Es geht um mehr als Winterkorn. Noch immer werden jeden Tag von fast allen namhaften Autobauern Fahrzeuge verkauft, die mit mehr oder weniger legalen Tricks gegen Bestimmungen zum Gesundheits- und Umweltschutz verstoßen. ...

  • 03.05.2018 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zu zusätzlichen Gesundheitsleistungen

    Halle (ots) - Ein generelles Verbot der Igel ginge zu weit. Anwendungen wie Osteopathie werden von vielen Menschen als wirkungsvoll und heilsam erlebt. Und auch wenn der wissenschaftliche Nachweis des Nutzens fehlt, so sind richten diese Igel doch zumindest kein Unheil an. Einige wenige Igel erweisen sich sogar als nachweisbar nutzbringend und werden dann von den ...

  • 03.05.2018 – 18:35

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Migranten in Ellwangen

    Halle (ots) - Die Polizei hat richtig reagiert, sie hat sich dafür entschieden, die Situation nicht außer Kontrolle geraten zu lassen - wegen einer einzelnen Abschiebung. Polizisten, die an solchen Maßnahmen beteiligt sind, wissen nur zu gut, wie groß die Verzweiflung bei jenen ist, die nach ihrer oft lebensgefährlichen Flucht komplett gescheitert sind. Das kann kein Grund sein, keine Abschiebungen vorzunehmen. Doch ...

  • 03.05.2018 – 18:33

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Rentenkommission

    Halle (ots) - Jeder weiß, dass Veränderungen nötig sein werden. Es ist auch nicht so, als wären die möglichen Werkzeuge ein Mysterium. Dennoch setzt die große Koalition erst mal eine Rentenkommission ein. Diese hat vor allem einen Zweck: nämlich den, dass CDU, CSU und SPD sich erst einmal nicht einigen müssen. Sie wollen nicht entscheiden müssen. Der Erklärung dafür ist einfach. Etwas für die Zukunftssicherung ...

  • 02.05.2018 – 18:31

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Gewalt gegen Lehrer

    Halle (ots) - Wir verlangen unseren Lehrern viel ab. Gleichzeitig fehlt es oft an Personal in den Schulen. Lehrer ist ein Knochenjob. Umso mehr muss gelten: Diese Lehrer - die jeden Tag mit den Schwierigkeiten von Integration, Inklusion oder auch nur der Pubertät konfrontiert sind - haben Anspruch darauf, dass die Gesellschaft und der Staat voll und ganz zu ihnen stehen. Das gilt besonders, wenn Schüler Gewalt gegen sie ...

  • 02.05.2018 – 18:30

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Haushalt

    Halle (ots) - Schon jetzt zeigt sich, dass Schäuble seinem Nachfolger keineswegs ein glänzendes Erbe hinterlassen hat. Die niedrigsten Zinsen seit Menschengedenken und den längsten Aufschwung seit dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit nutzte er, um die Defizite abbauen. Doch er verpatzte die Chance, das Land durch eine Investitionsoffensive nach vorne zu bringen. Zur Rechtfertigung diente der Hinweis, dass es nicht ...

  • 02.05.2018 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Ausbildung/ Polizeischüler unter der Lupe

    Halle (ots) - Halle. Nach dem Tod eines Polizeianwärters bei einem Einbruch in Halle fordern Gewerkschaften deutlich strengere Aufnahmeverfahren an der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt in Aschersleben (Salzlandkreis). Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). "Offensichtlich haben wir Polizisten im System, die nicht dem ...

  • 01.05.2018 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zu Polizeischülern:

    Halle (ots) - Der Ruf nach extrem verschärften Hintergrund-Checks für Bewerber ist überzogen. Das heutige Verfahren steht in Balance zwischen persönlicher Prüfung und berechtigtem Datenschutz der Bewerber. Aus gutem Grund steht nicht jedes eingestellte Ermittlungsverfahren im Führungszeugnis. Und mit guten Argumenten untersagten Gerichte der Polizei bisher, interne Infos für Bewerbungsverfahren zu nutzen. ...

  • 01.05.2018 – 18:28

    Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zu Hartz IV

    Halle (ots) - Die gute Nachricht ist ja: Die Arbeit geht uns nicht aus. Die herausfordernde Nachricht ist: In vielen Fällen werden die, die ihren Job verlieren, nicht ohne weiteres für gleichzeitig neu entstehende Arbeitsplätze in Frage kommen. Die Politik muss sich endlich der sozialen Frage der Zukunft zuwenden: Wie organisieren wir Weiterbildung für alle, deren Jobs bedroht sind? Die Chance zum lebenslangen Lernen ...

  • 29.04.2018 – 18:39

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Ausbootung Landesrechnungshof bei Hochschulprojekten

    Halle (ots) - Wissenschaftsminister Armin Willingmann will Schwung in Sachsen-Anhalts Hochschulen bringen. Richtig so, denn das Land hinkt in Sachen Innovations-Unternehmen hinterher. Geht es nach Willingmann, soll es mehr Start-up-Gründungen aus den Hochschulen heraus geben. Der Schritt ist wirtschaftlich goldrichtig. Doch bei aller nötigen Liberalisierung: Die ...

  • 29.04.2018 – 18:39

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Wittenberg nach dem Lutherjahr

    Halle (ots) - Momentan entsteht der Eindruck, dass der Wittenberger Oberbürgermeister Torsten Zugehör mit der Situation überfordert ist. Kürzlich bettelte er um ein weiteres Engagement der Partner des vergangenen Jahres und wünschte sich eine so genannte Wittenberger Erklärung, die ihm weitere Hilfe versprechen soll. Sein Konzept, wie er den Schwung des Jahres 2017 nutzen will, fehlt dagegen immer noch. Das ist ...

  • 29.04.2018 – 18:37

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Trumps Politik

    Halle (ots) - Er fühlt sich durch die Entwicklung in Korea überzeugt, dass mit maximalem Druck in der Außenpolitik der größte Erfolg erzielt wird. Zwar ist völlig unklar, welche wirtschaftlichen Motive den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un bewegen und welche Ziele er mit seinem Kurswechsel verfolgt. Für Trump ist die Sache klar: Seine Drohungen haben den "kleinen Raketenmann" in Angst und Schrecken versetzt. ...

  • 27.04.2018 – 18:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Entwicklung in Korea

    Halle (ots) - Es ist das Verdienst von Präsident Moon, dem Norden diesen Zugang zu Friedensgesprächen zu eröffnen. Er hat bei Donald Trump vehement dafür geworben, eine Lösung im Dialog zu suchen statt den Norden durch Kriegsdrohungen - oder gar einen Angriff - in die Knie zwingen zu wollen. Er war es auch, der kurz nach seinem Amtsantritt die Bereitschaft zum Gespräch signalisiert hat. Das war eine Kehrtwende im ...

  • 26.04.2018 – 19:01

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Hartz IV

    Halle (ots) - Es ist richtig und an der Zeit, dass die Gesellschaft noch einmal genau überprüft, ob sie Langzeitarbeitslosen und ihren Familien genug Unterstützung zukommen lässt. Dabei geht es nicht nur um Geld. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, ob Langzeitarbeitslose genug Chancen erhalten, um ihre Situation zu verbessern. Spannend wird sein, wie genau Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) das geplante Gesetz ...

  • 26.04.2018 – 19:00

    Mitteldeutsche Zeitung: zu USA-Besuch Merkel

    Halle (ots) - Der US-Präsident steht mit seinem Nein zum Atomabkommen mit dem Iran kurz davor, einen neuen nuklearen Wettlauf im Nahen Osten auszulösen. Er hat einen hohen Einsatz im Zoll-Poker gesetzt, bei dem es nur darum geht, wer weniger verliert. Zwei Termine stehen im Raum: Der 1. Mai ist entscheidend für die Zölle, bis Mitte des Monats läuft die Frist zum Atomabkommen. Die Reise von Merkel erfolgt also in ...

  • 26.04.2018 – 18:59

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Lehrer-Gewinnung in Sachsen-Anhalt

    Halle (ots) - Aber wenn man Steuermittel nicht ausgibt, sondern nur welche bezahlt, kann man sich auch über die teure Hauruck-Aktion ärgern. Sie ist nämlich gleichzeitig Ausdruck einer kurzsichtigen Politik. Wer heute Lehrer braucht, muss deren Einstellung Jahre früher beschließen. Pädagogen wachsen nicht auf Bäumen, man muss sie an Hochschulen ausbilden, mit entsprechenden Kapazitäten. Im vorigen Kabinett von ...

  • 26.04.2018 – 13:55

    Mitteldeutsche Zeitung: Katjes kritisiert künftigen Halloren-Chef

    Halle (ots) - Der Führungswechsel bei Halloren wird vom Anteilseigner Katjes heftig kritisiert. "Wir halten Herrn Coenen für eine Fehlbesetzung, weil er über keinerlei Süßwaren- oder Food-Erfahrung verfügt. Stattdessen wird weiter kaputtsaniert", sagte eine Sprecherin von Katjes International der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). ...

  • 25.04.2018 – 20:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Komplette Halloren-Führung muss gehen

    Halle (ots) - Das in die Verlustzone gerutschte Schoko-Unternehmen Halloren aus Halle wechselt die komplette Führungsmannschaft aus und nimmt eine Neuausrichtung vor. Der langjährige Vorstandschef Klaus Lellé muss seinen Posten Ende April abgeben. Die weiteren Vorstandsmitglieder Jay Binler und Brandon Frehner scheiden ebenfalls aus, teilte das Unternehmen der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung ...

  • 25.04.2018 – 19:15

    Mitteldeutsche Zeitung: zu AfD-Rechten

    Halle (ots) - Es ist eine Versammlung von Menschen, die erhebende Regungen empfinden, wenn jemand von einer "tausendjährigen Geschichte" Deutschlands schwärmt. Das Kyffhäusertreffen steht für jene in der AfD, die Aggressionen gegen Muslime, gegen Ausländer, gegen alle anderen Parteien nicht bremsen wollen. Während die Parteispitze und viele Bundestagsabgeordnete auf Mäßigung drängen, auf etwas weniger ...

  • 25.04.2018 – 19:14

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Müllbergen

    Halle (ots) - Was also tun? Kommunen könnten dem Vorbild der Schweizer Hauptstadt Bern folgen, die Einweg- Geschirr auf Großveranstaltungen komplett untersagt hat. "Waste-Watcher", wie sie Hamburg eingestellt hat, könnten auch anderorts nach Abfallsündern fahnden, um sie mit drastischen Bußgeldern zu bestrafen. Der Bund könnte mit einer saftigen Abfallsteuer dafür sorgen, das Ex-und-Hopp zum Auslaufmodell wird, ...

  • 25.04.2018 – 19:13

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Aus für Echo-Preis

    Halle (ots) - Eine späte, auch erst unter massivem Druck getroffene Entscheidung, aber immerhin konsequent. Und mit den Diskussionen, die nun von Schönrednern verstärkt geführt werden dürften: So schlimm sei das doch alles gar nicht gewesen! Und außerdem müssten wir unbedingt an der Freiheit der Kunst und des Wortes festhalten. Das müssen wir in der Tat. Und jeglicher Versuch, wie er zum Beispiel von Seiten der ...

  • 25.04.2018 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt: Ein Fünftel mehr Messerattacken seit 2013

    Halle (ots) - In der Fünfjahresbetrachtung haben Sachsen-Anhalts Sicherheitsbehörden eine Zunahme von Straftaten mit Messern registriert. Zuletzt gingen die einschlägigen Delikte leicht zurück, verharren aber auf hohem Niveau. Das geht aus einer Auflistung des Innenministeriums hervor, die der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe) ...

  • 24.04.2018 – 19:17

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Wahlkampfverbot türkischer Politiker in Deutschland

    Halle (ots) - Das von der Bundesregierung verhängte Auftrittsverbot für Nicht-EU-Politiker in Wahlkampfzeiten kommt einer "Lex Erdogan" gleich. Schließlich sind die türkisch-stämmigen Migranten die größte Migrantengruppe bei uns. Und Erdogan ist Erdogan. Sollte die Türkei zu demokratischen Verhältnissen zurück finden, könnte die "Lex Erdogan" auch wieder ...

  • 24.04.2018 – 19:14

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Landeskinderquote bei Medizinstudenten in Sachsen-Anhalt

    Halle (ots) - Ein Medizinstudienplatz ist in Deutschland ein rares Gut, mancher muss jahrelang darauf warten. Es werden sich gewiss junge Leute finden, die stattdessen eher zähneknirschend zehn Jahre in der Altmark praktizieren - und eben erst danach weggehen und dafür dann mit dem verdienten Geld bessere Chancen im Bieten um eine neue Praxis in der Großstadt haben. ...