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Mitteldeutsche Zeitung

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  • 16.07.2018 – 19:02

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Entwicklung auf dem Flugzeugmarkt

    Halle (ots) - Doch mittlerweile stagniert die Entwicklung, obwohl noch erheblich mehr Effizienz möglich ist, um das Fliegen umweltfreundlicher und billiger zu machen. Etwa durch neue Antriebsaggregate mit offenen Rotoren. Doch wer soll die Entwicklungen vorantreiben? Airbus und Boeing haben sich inzwischen mit den Flugzeugbauern bei Bombardier und Embaer zusammengetan. Das globale Airbus-Boeing-Duopol kann die Sache ...

  • 16.07.2018 – 19:00

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Sami A.

    Halle (ots) - Innenminister Horst Seehofer jedenfalls war frühzeitig informiert, kann aber die Verantwortung bequem auf NRW schieben. Man darf davon ausgehen, dass der politische Druck aus Berlin, in dem Fall schnell zu handeln, sehr hoch war. Mehr noch, es drängt sich der Verdacht auf, dass hier bewiesen werden sollte, dass der Rechtsstaat funktioniert und man doch durchaus Härte zeigt. Pressekontakt: Mitteldeutsche ...

  • 16.07.2018 – 18:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Gipfel in Helsinki

    Halle (ots) - Und trotz aller Verirrungen hat der US-Präsident in einem Punkt ja Recht: Einen Rückfall in den Kalten Krieg kann niemand wollen. Was aber heißt das schon, wenn niemand sicher sein kann, auf welcher Seite Trump tatsächlich steht? Offensichtlich vertritt er nicht die Interessen der westlichen Allianz, die er mit seinen Ausfällen zu spalten versucht. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin ...

  • 15.07.2018 – 15:51

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Fußball-WM

    Halle (ots) - Den Russen gebührt nämlich eine hochachtungsvolle Verbeugung. Sie haben eine wirklich großartige Weltmeisterschaft organisiert: volle Stadien, fröhliche Fan-Feste, gastfreundliche Menschen. Russland hat sich selbst gefeiert - schön, dass die Gastgeber-Elf es bis ins Viertelfinale geschafft hatte - und seine Gäste mit offenen Armen empfangen und begleitet. Natürlich ist das ein Schön-Wetter-Bild. Aber ...

  • 15.07.2018 – 15:47

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Gipfel von Helsinki

    Halle (ots) - Die Präsidenten Trump und Putin treffen sich, um zu reden. Das ist - angesichts der langen Tradition von Gipfeltreffen zwischen US-Präsidenten und sowjetischen beziehungsweise russischen Staatslenkern - zunächst erst einmal eine gute Nachricht. Sie könnte aber schnell zu einer schlechten Nachricht für Europa werden. Denn wie man seit dem Treffen Trumps mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un ...

  • 15.07.2018 – 15:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zum sozialen Arbeitsmarkt

    Halle (ots) - Die Beschäftigungslage ist daher nicht nur ein Grund zur Freude, sondern auch eine Mahnung an die Politik. Denn sie räumt die letzten Zweifel aus: Von alleine werden hunderttausende Menschen in diesem Land nicht den Weg in eine ordentliche, angemessen bezahlte Beschäftigung finden. Staatliche Förderprogramme stehen in keinem guten Ruf, weil ihre Erfolge in der Vergangenheit überschaubar blieben. Dennoch ...

  • 15.07.2018 – 15:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Sami A.

    Halle (ots) - Dass Sami A. in der Heimat Folter droht, gilt unter Experten nicht als ausgemacht. Überdies ist er seit über 15 Jahren in der islamistischen Szene aktiv. Der Gefahr, dass Sami A. in Tunesien gefoltert werden könnte, steht die Gefahr eines Anschlags in Deutschland gegenüber. Zugleich schöpft der Mann alle Mittel jenes Rechtsstaates aus, den er ideologisch bekämpft. Daraus ergibt sich die dritte Gefahr: ...

  • 14.07.2018 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Flugzeug-Absturz Unister-Chef starb nicht durch Anschlag

    Halle (ots) - Slowenische Behörden haben keine Hinweise auf Manipulationen am Kleinflugzeug gefunden, mit dem Unister-Chef Thomas Wagner vor zwei Jahren tödlich verunglückte. Es gebe bisher keine Belege für ein Verschulden von außen, teilte Toni Stojevski, Leiter Flugzeugunglücke, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Wochenend-Ausgabe) mit. Der ...

  • 14.07.2018 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Kommunalpolitik Ex-Innen-Staatssekretär Gundlach in der Kritik

    Halle (ots) - Der frühere Innen-Staatssekretär Ulf Gundlach (CDU) steht in der Kritik, weil er als Rechtsanwalt im Auftrag von Kommunen andere Kommunen verklagt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenend-Ausgabe). Dabei geht es um Umlagezahlungen an Landkreise oder Verbandsgemeinden. Als Staatssekretär im Innenministerium war Gundlach ...

  • 13.07.2018 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Ronaldo und Fiat

    Halle (ots) - Wenn es einen Zusammenhang zwischen der Ausgabe für Ronaldo und dem Gehalt der Fiat-Werker gibt, dann den: Agnelli kann sich den Fußballstar leisten, weil seine Autobauer so preiswert sind. Lohnverzicht in den Fabriken hat dazu beigetragen, dass sich nicht nur der Gewinn von Fiat-Chrysler in den letzten Jahren verdoppelt hat, sondern auch der Aktienkurs, was die Agnellis noch reicher und die Verpflichtung ...

  • 13.07.2018 – 18:34

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump in London

    Halle (ots) - Wie schon beim Nato-Gipfel nutzt Trump jede Gelegenheit dazu, die engsten Verbündeten seines Landes öffentlich zu demütigen. Alle anschließenden Beteuerungen von den "sehr, sehr engen" Beziehungen zu Großbritannien und zu May persönlich sollten nicht darüber hinwegtäuschen. In Brüssel stand Deutschland im Mittelpunkt seiner Angriffe. Ob es Zufall ist, dass beide Länder von Frauen regiert werden? ...

  • 13.07.2018 – 18:32

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Rentenkonzept

    Halle (ots) - Und dennoch weist der Plan eine entscheidende Lücke auf. Unklar bleibt die langfristige Finanzierung der neuen Zusagen. Antworten soll eine Kommission geben. Aber auch sie wird einen grundlegenden Zusammenhang nicht außer Kraft setzen können. Wenn es mehr Geld für die Alten geben soll, müssen dies die Jüngeren bezahlen. Angesichts der demografischen Schieflage ist das problematisch. Heikel wird es, ...

  • 12.07.2018 – 18:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Puigdemont

    Halle (ots) - Das letzte Wort ist freilich noch nicht gesprochen. Denn Puigdemont will den Auslieferungsbeschluss in Sachen Untreue anfechten, und zwar vor dem Bundesverfassungsgericht. Auch Spaniens Justiz schließt nicht aus, das Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen. Bis es eine endgültige Entscheidung über das Schicksal Puigdemonts gibt, könnten noch Monate vergehen. Pressekontakt: ...

  • 12.07.2018 – 18:48

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Abitur

    Halle (ots) - Der Streit erinnert daran, dass die Angleichung der Abiturstandards noch lange nicht abgeschlossen ist. Die gemeinsame Aufgabensammlung der Länder ist nur ein Einstieg. Zwingende Folge ist jetzt die Angleichung der Lehrpläne. Wenn Schüler in Köthen die gleiche Aufgabe lösen sollen wie die in Köln, müssen sie auch die gleiche Vorbereitung bekommen. Die äußerst vagen Andeutungen, mit denen Sachsen-Anhalts Bildungsministerium den zu absolvierenden Stoff ...

  • 12.07.2018 – 18:46

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Nato

    Halle (ots) - Die Europäer haben keine andere Wahl: Wollen sie die Nato am Leben erhalten, müssen sie Trump ertragen, ohne ihm aber blind zu folgen. Natürlich ist es möglich, dass der Präsident eines Tages Entscheidungen trifft, die den Fortbestand des Bündnisses gefährden. Noch aber funktioniert die Nato. Die Amtszeit von US-Präsidenten dauert vier Jahre, eine einmalige Wiederwahl ist möglich. Eineinhalb Jahre hat Donald Trump schon rum. Die Aufgabe, das Interesse ...

  • 11.07.2018 – 18:40

    Mitteldeutsche Zeitung: zu USA und Handelskrieg

    Halle (ots) - Ganz offensichtlich geht es Präsident Donald Trump im Handelsstreit ums Prinzip und dafür ist er bereit, das eigene Lager Verluste hinnehmen zu lassen. Gleichzeitig hat Trump per Steuerreform dafür gesorgt, dass Amerikas Unternehmen für eventuelle Ausfälle entschädigt werden. Im vergangenen Quartal bescherte die Steuersenkung den US-Aktiengesellschaften einen Gewinnsprung um 27 Prozent. Der Preis ...

  • 11.07.2018 – 18:38

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Seehofer und Abschiebungen

    Halle (ots) - Nur einen Tag später wurde bekannt, dass sich einer der Abgeschobenen in Kabul das Leben genommen hat. Das konnte Seehofer nicht wissen, es verleiht seinen Worten trotzdem eine neue Wucht. Schadenfreude, das sollte ein Mitglied der Bundesregierung wissen, ist vollkommen unangebracht, wenn es um das Schicksal von Menschen geht, und es verbirgt sich nun einmal hinter jeder einzelnen Zahl ein Mensch. Leider ...

  • 11.07.2018 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump, Nato und Europa

    Halle (ots) - Nötig wäre eine einheitliche Position der Europäer: Wir bestimmen selbst, mit wem wir Geschäfte machen, und erpressen lassen wir uns nicht. Aber dazu wird es nicht kommen. Denn Trump weiß, dass vor allem die osteuropäischen EU- und Nato-Mitglieder ein Problem mit den deutsch-russischen Energiegeschäften haben. Sie werden Trump applaudieren. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin ...

  • 10.07.2018 – 18:47

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Obersten US-Richter

    Halle (ots) - Mit der Nominierung des Yale-Absolventen für den entscheidenden neunten Sitz am Obersten Gerichtshof hat Donald Trump eine zunächst überraschende, aus seiner Sicht aber taktisch ziemlich kluge Entscheidung getroffen: Der Kandidat ist 53 Jahre jung und wird das Gericht voraussichtlich für eine Generation prägen. Er will stramm konservativ den Staat zurückdrängen und die Verfassung wörtlich auslegen, ...

  • 10.07.2018 – 18:44

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Lobbyismus und Steuergesetzgebung

    Halle (ots) - Zwangsläufig geraten die Experten der Wirtschaftsprüfungsfirmen wie KPMG und Price Waterhouse Coopers in Interessenkonflikte, wenn sie morgens Geschäfte mit Steuervermeidung machen und am Nachmittag der Politik Ratschläge für das Stopfen der Löcher abgeben sollen. Allerdings wäre niemand gut beraten, mit dem Finger nach Brüssel zu zeigen. Der deutsche Skandal um die Aktiengeschäfte namens Cum-Ex und ...

  • 10.07.2018 – 18:42

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Seehofers Masterplan

    Halle (ots) - Die 63 Punkte sind in kühler, hochtechnokratischer Sprache abgefasst, und dienen nur dazu, die Asylpolitik zu verschärfen. Es ist in dem Papier sehr viel von Kontrolle und Begrenzung, von Sanktionierung und Verschärfung die Rede. Ordnung schaffen nennt Innenminister Seehofer das. Ordnung bedeutet für ihn, Zahlen zu senken, um menschliche Schicksale geht es kaum noch. Vieles ist auch reine Symbolpolitik. ...

  • 10.07.2018 – 18:40

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Nebenverdiensten der EU-Parlamentarier

    Halle (ots) - Die EU hat mit ihrem Transparenzregister, das für alle Lobbyisten gilt, einen wichtigen Schritt getan. Mehr noch: Diese Offenlegung, die von Interessensvertretungen, Verbänden und Unternehmen in Brüssel gefordert wird, ehe sie überhaupt Zugang zu den entscheidenden Stellen der EU bekommen, ist beispielhaft. Da kann sich der Bundestag gut und gerne ...

  • 09.07.2018 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Seehofer und Brexit

    Halle (ots) - Mal abgesehen davon, dass es nicht richtig wäre, die Sicherheitszusammenarbeit und damit vor allem den Datenaustausch mit London ohne rechtliche Bindungen aufrecht zu erhalten, ist die Intervention Seehofers auch machtpolitisch verfehlt. Der Bundesinnenminister ist mächtig - aber nicht so mächtig, dass er gegen 26 EU-Regierungen ankommt - und die eigene Kanzlerin. Das hat der deutsche EU-Vertreter in ...

  • 09.07.2018 – 18:51

    Mitteldeutsche Zeitung: zu RB Leipzig

    Halle (ots) - Obwohl feststeht, dass Julian Nagelsmann 2019 übernimmt, wirkt Rangnick diesmal nicht als Lückenbüßer. Keiner, der überredet werden musste, weil sich kein anderer Trainer fand. Vielmehr haben sie sich bei RB trotz diverser Angebote bewusst dafür entschieden, dass nur der 60-Jährige in Frage kommt. Der Erfinder des Rangnick-Fußballs persönlich soll den Spielern die Klub-Philosophie vermitteln. Dass ...

  • 09.07.2018 – 18:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu China/Deutschland

    Halle (ots) - Das chinesische Unternehmen Catl will beweisen, dass sich die aufwändige Batteriezell-Produktion auch in Deutschland rechnet. Die Autobauer VW, BMW und Daimler sowie Zulieferer wie Bosch schrecken vor solchen Großinvestitionen zurück. Sie argumentieren mit zu großen Unsicherheiten. Und es stimmt auch: Die neue Zell-Fabrik kann in fünf Jahren bereits veraltet sein. Nur hätten dann etwa Carl Friedrich ...

  • 08.07.2018 – 18:26

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Asylstreit/Seehofer

    Halle (ots) - Eine Erwartung der Bürger an die Politiker ist ja ganz simpel: dass sie Politik machen, also das Leben von Menschen gestalten, möglichst zum Besseren. Wenn Teile einer Regierung wie feindliche Heere aufeinander losgehen, geschieht das Gegenteil. Wer so agiert wie führende Repräsentanten von CDU und CSU, der beschwört die Gefahr herauf, dass Teile der Wähler neben der Regierung das System namens ...

  • 08.07.2018 – 18:26

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Manager-Gehältern

    Halle (ots) - Allerdings belegen die Zahlen zu den Managergehältern auch, dass es durchaus einen - wie auch immer losen - Zusammenhang zwischen der Leistung eines Vorstands und seiner Bezahlung gibt. Nur besteht diese Leistung nicht in seiner Produktivität. Sondern darin, die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern. Damit ist es aber noch nicht getan. Denn idealerweise steigt die Produktivität der Mitarbeiter ...

  • 07.07.2018 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt Viele Handyverstöße am Steuer

    Halle (ots) - Viele Auto- und Radfahrer greifen zum Handy, wenn sie im Straßenverkehr unterwegs sind. Allein im Bereich der Polizeidirektion Süd, die für Halle, den Saalekreis, den Burgenlandkreis und Mansfeld-Südharz zuständig ist, wurden 2017 rund 600 Fahrer erwischt, die ihr Mobiltelefon am Steuer nutzten. Im Bereich der PD Ost (Anhalt-Bitterfeld, ...

  • 06.07.2018 – 18:34

    Mitteldeutsche Zeitung: zu US-Zöllen

    Halle (ots) - Deutsche und Franzosen müssen den Handelskrieg endlich auch als Kampf um die Deutungshoheit verstehen. Durch permanente Wiederholung halbwahrer oder falscher Behauptungen ist es Trump gelungen, die größte Wirtschaftsmacht der Welt als Opfer ausländischer Übeltäter darzustellen. Wegducken ist keine Option für Europa. Es wäre ein Treppenwitz der Geschichte, wenn sich am Ende ausgerechnet China als ...