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  • 28.09.2021 – 19:25

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Scharrenbach: CDU-Spitzenkandidat muss "volksnah" sein

    Köln (ots) - NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) wirbt dafür, dass der künftige Spitzenkandidat oder die künftige Spitzenkandidatin der NRW-CDU bei der Bevölkerung beliebter sein sollte. "Er oder Sie muss vor allem volksnah sein", sagte Scharrenbach dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochausgabe). "Wir brauchen jemanden, der vor Ort mit den Leuten spricht und ihnen dabei hilft, ihre Probleme zu lösen. Jemand der ...

  • 28.09.2021 – 18:00

    Mitteldeutsche Zeitung

    MZ zu den Grünen

    Halle (ots) - Habeck und Baerbock, die gleichermaßen kooperieren wie konkurrieren, haben es bisher auf bemerkenswerte Weise vermocht, ihr Wettbewerbsverhältnis so zu managen, dass es nach außen harmonisch wirkt. Dass Habeck jetzt in Front geht, ergibt überdies Sinn: Er ist ausgeruhter, hat Baerbock bei der Kanzlerkandidatur den Vortritt gelassen und bessere Drähte zur FDP. Andererseits kommt der Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Vereinbarung einer Demütigung Baerbocks ...

  • 28.09.2021 – 17:42

    Frankfurter Rundschau

    Unwürdiges Schauspiel

    Frankfurter Rundschau (ots) - Der gescheiterte CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet hätte sich und seiner Partei viel ersparen können. Statt vom Regierungsauftrag zu faseln, hätte er am Wahlabend das Ergebnis abwarten, dann seine Niederlage eingestehen und seinem Kontrahenten Olaf Scholz und der SPD gratulieren sollen. Man hätte ihn wohl als fairen Verlierer respektiert, und er hätte noch eine Weile nordrhein-westfälischer Ministerpräsident bleiben können. Aber selbst ...

  • 28.09.2021 – 16:30

    Rhein-Neckar-Zeitung

    Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zu Laschet/Koalitionen

    Heidelberg. (ots) - Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) kommentiert die Situation des CDU-Kanzlerkandidaten Laschet: "Nichts an diesem Wahlausgang spricht dafür, dass der CDU-Kandidat irgendeinen Führungsanspruch formulieren sollte. Nicht der historische Absturz der Union hinter die SPD. Und erst recht nicht Laschets persönliche Werte. Und trotzdem wäre es verfrüht, wenn die CDU Laschet schon jetzt abservierte. ...

  • 28.09.2021 – 14:28

    PHOENIX

    Marco Buschmann (FDP): Wahlrechtsreform hat Top-Priorität

    Bonn/Berlin (ots) - Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann, sieht die Wahlrechtsreform als eine der wichtigsten Aufgaben der des neuen Bundestages. "Wir müssen in dieser Legislaturperiode das Wahlrecht reformieren. Wir brauchen ein Wahlrecht, das fair, verfassungsfest ist und das Größenwachstum des Deutschen ...

  • 27.09.2021 – 20:35

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Habeck setzt bei Koalitionsverhandlungen auf Lehren aus Schleswig-Holstein

    Osnabrück (ots) - Habeck setzt bei Koalitionsverhandlungen auf Lehren aus Schleswig-Holstein Grünen-Vorsitzender: "Ehrgeiz, bis Weihnachten eine Regierung zu haben" - Suche nach Gemeinsamkeiten mit FDP im Fokus Osnabrück. Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck plädiert dafür, sich bei den Koalitionsverhandlungen zwischen seiner Partei und der FDP am Verlauf der ...

  • 27.09.2021 – 19:44

    Rhein-Neckar-Zeitung

    "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) über das Abschneiden der Grünen

    Heidelberg (ots) - Die Enttäuschung bei den Grünen ist spürbar - trotz des bisher besten Ergebnisses bei einer Bundestagswahl. Denn zu der Zeit, als die Partei eine eigene Kanzlerkandidatin aufstellte, schien sogar ein Wahlsieg in greifbarer Nähe. Dass daraus nun ein dritter Platz mit weitem Abstand zu den beiden dezimierten Volksparteien wurde, ist nur zum ...

  • 27.09.2021 – 19:11

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Reul gegen schnelle Entscheidung über Laschet-Erbe

    Köln (ots) - NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat vor einer übereilten Entscheidung über die Nachfolge von Armin Laschet in dem Bundesland gewarnt. "Ich halte es für falsch, ein Votum für die Spitzenkandidatur übers Knie zu brechen", sagte Reul dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe). Die ganze Partei müsse hinter einer gemeinsamen Lösung stehen. "Dabei darf sich niemand ausgebootet fühlen. Sonst ist ...

  • 27.09.2021 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung

    MZ zum Desaster der CDU

    Halle (ots) - Drei Jahre hatte die CDU Zeit, den Übergang von der Ära Merkel in die Zukunft zu gestalten. 2018 hatte die Kanzlerin den Weg dafür freigemacht. Das war noch keiner Partei vergönnt, ohne vorheriges Desaster durch Rücktritt, Abwahl oder Sturz über die nächste Kanzlerkandidatur inklusive Parteivorsitz zu entscheiden. Und was haben die Christdemokraten gemacht? Gestritten und gekämpft. Laschet hat Steher-Qualitäten, keine Frage. Sein Kurs aber wirkt eher ...

  • 27.09.2021 – 18:27

    Mitteldeutsche Zeitung

    MZ zum Desaster der Linken

    Halle (ots) - Es gab Zeiten, da war sie in allen ostdeutschen Landesparlamenten zweistellig vertreten. Mit der Flüchtlingskrise 2015 trat die AfD auf den Plan und gerierte sich als Hüter ostdeutscher Interessen. Die Linke hat ihre Funktion als Auffangbecken ostdeutschen Protests verloren und keine richtige neue Rolle gefunden. Sie flankiert die SPD und die Grünen, ohne den beiden richtig gefährlich zu werden. Sie steht gegenüber Union und FDP als Drohkulisse für ...

  • 27.09.2021 – 18:20

    Kölnische Rundschau

    Kommentar Kölnische Rundschau zur Bundestagswahl

    Köln (ots) - Köche, Kellner und das Menü Sandro Schmidt zum Ausgang der Bundestagswahl Auch nach einer kurzen Nacht der Besinnung ist der Katzenjammer in der Union über das desaströse Wahlergebnis nicht kleiner geworden. Eher im Gegenteil. Versuchte Kanzlerkandidat Armin Laschet am Sonntag Abend noch, in die Offensive zu gehen und den Eindruck zu erwecken, trotz des Absturzes in der Wählergunst schnell mit FDP und ...

  • 27.09.2021 – 18:07

    RTL News

    RTL/ntv-Trendbarometer / Blitzumfrage zum Wahlergebnis: 50 Prozent der Befragten präferieren eine "Ampelkoalition", 56 Prozent bevorzugen Scholz als Bundeskanzler

    Köln (ots) - Fragt man die Bundesbürger einen Tag nach der Bundestagswahl, welche der möglichen Koalitionen ihnen am liebsten wäre, so sprechen sich 50 Prozent der Bürger für eine "Ampelkoalition" aus SPD, Grünen und FDP aus. 22 Prozent hätten am liebsten eine "Jamaikakoalition" aus CDU/CSU, Grünen und FDP. ...

  • 27.09.2021 – 17:07

    rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Grünen-Chefin Baerbock betont Gemeinsamkeiten mit FDP

    Berlin (ots) - Grünen-Parteichefin Annalena Baerbock ist offen für erste Gespräche mit der FDP, um eine Zusammenarbeit in einer neuen Bundesregierung auszuloten. Im Inforadio vom rbb sagte Baerbock am Montag, es gebe Schnittstellen zwischen Liberalen und Grünen - "gerade im Bürgerrechtsbereich, im Bereich einer modernen Gesellschaft und Einwanderungsgesellschaft." Wichtig für eine gute Zusammenarbeit sei Vertrauen. ...

  • 27.09.2021 – 16:56

    Heilbronner Stimme

    CDU-Politiker: Laschet sollte politische Verantwortung für Absturz der Union übernehmen

    Berlin (ots) - Der CDU-Politiker Christean Wagner fordert Konsequenzen nach den schweren Verlusten bei der Bundestagswahl. Der Mitgründer des konservativen Berliner Kreises in der Union sagte der "Heilbronner Stimme": "Nach den schweren Verlusten der Union 2017 und dem aktuellen Debakel ist klar: Wir brauchen einen Neustart, personell wie inhaltlich." Eine besondere ...