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  • 11.04.2013 – 21:09

    Weser-Kurier: Über neue Pflichten für Hundehalter schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Das niedersächsische Hundegesetz ist wichtig und sinnvoll. Denn dazu gehören auch das neue Hunderegister und der Sachkundenachweis, der ab 1. Juli fällig wird. Wer einen Hund besitzt oder sich einen anschaffen möchte, sollte auch richtig mit ihm umgehen können und ihn an einer zentralen Stelle melden, um das Tier im Zweifelsfall seinem ...

  • 11.04.2013 – 21:04

    Weser-Kurier: Zum Thema Generationengerechtigkeit schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Ein deutsches Kind hat heute rechnerisch rund 190000 Euro Staatsschulden. Aber wer kann mit dieser Summe schon etwas anfangen? Wer begreift, was so eine Summe eigentlich bedeutet? Wenige. Und diejenigen, die erklären müssten, was es bedeutet, haben daran ein denkbar geringes Interesse. Man will seine Wähler ja nicht völlig verunsichern oder gar ...

  • 10.04.2013 – 20:31

    Weser-Kurier: Zur Doping-Bekämpfung schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Braucht Deutschland ein Anti-Doping-Gesetz? Frankreich hat es längst. Italien auch. Spanien ebenso. Sollte früher in all diesen Ländern ähnlich viel geschummelt worden sein, bräuchte man jetzt keine Statistik, um zu behaupten: Französische, italienische und spanische Profisportler betrügen trotzdem nicht weniger als früher. Und auch nicht weniger ...

  • 10.04.2013 – 20:30

    Weser-Kurier: Zum Jade-Weser-Port schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Der Start des Jade-Weser-Ports war eine Bruchlandung mit Ansage. Das geben mittlerweile selbst die Verantwortlichen des Terminalbetreibers Eurogate zu. Sie wissen, dass die Vorzeichen schlecht standen. Da waren die Bauschäden an der Spundwand, die Bahnanbindung wird auf Jahre eine Dauerbaustelle sein. Und nicht zuletzt spiegelt sich die schlechte Lage der Wirtschaft Europas in den schlechten Zahlen wider. ...

  • 03.04.2013 – 21:14

    Weser-Kurier: Zum Korea-Konflikt schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Jetzt scheint Nordkoreas Diktator Kim Jong Un völlig durchzudrehen. Das seit den 1950er-Jahren geltende Waffenstillstandsabkommen mit Südkorea hat er bereits vor Wochen aufgekündigt. Am Wochenende erklärte sein Regime den Kriegszustand, am Dienstag, dass es seine Plutoniumproduktion wieder aufnimmt, gestern hat es die südkoreanischen Nachbarn ausgesperrt. Und wiederholt hat Kim den USA mit dem ...

  • 03.04.2013 – 21:13

    Weser-Kurier: Über den Schiffbau in Deutschland schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Die Zukunft der deutschen Werften liegt also im Bau von Spezialschiffen. Schiffe aller Art für die aufstrebende Offshore-Industrie, Marineboote, Kreuzfahrtschiffe und Megajachten sollen Arbeitsplätze sichern. Für die Werften in und um Bremen ist das keine neue Erkenntnis - zumindest für die Werften, die es heute noch gibt. Lürssen, Fassmer, ...

  • 03.04.2013 – 21:12

    Weser-Kurier: Zur aktuellen Sucht-Statistik schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Einmal im Jahr wird abgerechnet. An diese Regel hält sich auch die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren - und mit der Regelmäßigkeit ihrer Berichte rügt sie den Umgang der Deutschen mit Alkohol und Zigaretten. Der durchschnittliche Bürger trinke und rauche zu viel, lautet das Fazit. Und in der Tat: Wer eine randhoch mit Alkoholika gefüllte ...

  • 02.04.2013 – 21:03

    Weser-Kurier: Zur Besoldung von Feuerwehrleuten schreibt der Bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Wenn das Wort Beamte fällt, läuft bei manchen Menschen ein Film im Kopf ab: Sie stellen sich gemütliche Menschen auf gepolsterten Bürostühlen vor, und vor allem Ruhe. Hinzu kommt der Irrglaube, Beamte verdienten überdurchschnittlich gut. Es ist ein sehr altes, aber ein sehr hartnäckiges Bild, das sich in diesen Köpfen hält. Oft genährt von ...

  • 02.04.2013 – 21:01

    Weser-Kurier: Zum Thema Mindestlohn schreibt der bremer WESER-KURIER:

    Bremen (ots) - Gerade erst war etwas Ruhe eingekehrt in die Diskussion um einen flächendeckenden Mindestlohn - da meldet sich die Wirtschaft zu Wort. Zu hoch sei dieser angesetzt, warnte der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Christoph Schmidt. Und er könnte zu Lasten der Arbeitsplätze gehen. Eine Äußerung, die natürlich wenig überrascht. Immer wieder werden von ...