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  • 23.02.2019 – 06:00

    Menschenrechtler verurteilen Ausnahmezustand im Sudan

    Diktator Bashir ringt um politisches Überleben Anhaltende Proteste und Verhaftungen von Regimekritikern Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Verhängung des Ausnahmezustandes im Sudan scharf kritisiert. "Mit Einschüchterungen von Journalisten, Pressezensur, willkürlichen Verhaftungen und Folter hat Diktator Omar Hassan al Bashir die friedlichen Proteste im Sudan nicht stoppen können. Nun versucht er ...

  • 22.02.2019 – 09:06

    Burma: Landreform gefährdet Frieden - Millionen Kleinbauern bedroht

    Burma: Neues Gesetz zu Landrechten gefährdet Friedensprozess - Millionen Kleinbauern droht Zerstörung ihrer Existenz Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem Zusammenbruch des Friedensprozesses in den Minderheiten-Gebieten Burmas. "Eine geplante Landrechtsreform wird von vielen ethnischen Minderheiten als "Kriegserklärung" empfunden, denn ...

  • 20.02.2019 – 15:40

    China: Maas soll ich für freien Zutritt zu Tibet einsetzen

    Peking verwehrt Ausländern Zutritt - Deutschland soll sich in Vereinten Nationen für freien Zugang zu Tibet und Xinjiang einsetzen Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat Bundesaußenminister Heiko Maas aufgefordert, die Menschenrechtslage in Tibet und Xinjiang bei der am 25. Februar beginnenden Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf zum Thema zu machen und freien Zugang zu den Regionen zu fordern. "Chinas ...

  • 20.02.2019 – 09:54

    Tag der Muttersprache (21.2.): Niedergang des Sorbischen aufhalten!

    Tag der Muttersprache (21.2.) - "Niedergang der kulturellen Vielfalt in Deutschland aufhalten": Mehr Initiativen zum Erhalt der sorbischen Sprache gefordert Anlässlich des Tages der Muttersprache (21.2.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dringend mehr Initiativen angemahnt, die sorbische Sprache in Deutschland zu bewahren und fortzuentwickeln. "Es ...

  • 19.02.2019 – 08:46

    China: Microsoft soll Verbindungen zu chinesischem KI-Entwickler abbrechen

    Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht Massenüberwachung in China - Microsoft soll Geschäftsverbindungen zu chinesischem KI-Entwickler abbrechen - Ethik-Standards für künstliche Intelligenz sind überfällig Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Software-Hersteller Microsoft aufgefordert, seine Geschäftsbeziehungen zu einem chinesischen ...