Storys zum Thema Konjunktur
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PlasticsEurope Deutschland e.V.
Kunststofferzeugung sinkt 2025 um 4,5 Prozent / Branche warnt vor Dominoeffekt
mehrChemie unter Druck, Pharma stabil - die Risiken nehmen zu
Köln (ots) - - Pharmaindustrie wächst weiter, Chemiesektor kämpft mit schwacher Nachfrage und hohen Kosten - Steigende Energiepreise und Überkapazitäten belasten Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie zeigt ein zunehmend uneinheitliches Bild. Während die Pharmaindustrie 2025 ihre Produktion und den Umsatz steigern konnte, steht die Chemiebranche weiterhin unter ...
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Alice Weidel: Hunderttausende Jobs brechen weg - Merz treibt deutschen Industriestandort in den Niedergang
mehrLkw-Maut-Fahrleistungsindex im Februar 2026: +0,7 % zum Vormonat
WIESBADEN (ots) - Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Februar 2026 +0,7 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt) +1,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 % gestiegen. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische ...
mehrProduktion im Januar 2026: -0,5 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,8 % gesunken
WIESBADEN (ots) - Produktion im Produzierenden Gewerbe Januar 2026 (real, vorläufig): -0,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -1,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Dezember 2025 (real, revidiert): -1,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +0,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) ...
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2026: -11,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: -0,4 %
WIESBADEN (ots) - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Januar 2026 (real, vorläufig): -11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +3,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Dezember 2025 (real, revidiert): +6,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +11,7 % zum Vorjahresmonat ...
mehrDZ HYP untersucht in neuer Studie Immobilienmarkt Deutschland 2026 die Entwicklung der Topstandorte
Hamburg (ots) - Die DZ HYP hat heute ihre aktuelle Studie "Immobilienmarkt Deutschland 2026" veröffentlicht. Diese analysiert die Entwicklung der gewerblichen Immobilienmärkte für die Assetklassen Büro, Handel und Wohnen an den sieben deutschen Topstandorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Ergänzend ordnet die Studie zudem ...
mehrKfW Research: Deutscher Mittelstand zeigt sich wieder etwas innovationsfreudiger
Frankfurt am Main (ots) - - 41 Prozent der Unternehmen haben in vorangegangenen drei Jahren mindestens eine Innovation hervorgebracht - Innovationsausgaben steigen auch inflationsbereinigt an - Innovationstätigkeit ist stark auf wenige, vor allem große Unternehmen beschränkt Deutschlands Mittelstand zeigt sich wieder etwas innovationsfreudiger. Im Zeitraum zwischen ...
mehrWiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw)
Machtwechsel im Iran könnte Wirtschaft in der EU ankurbeln
Wien (ots) - EU-Wohlstandsgewinne von bis zu 0,7% des BIP; Deutschlands BIP-Zuwachs rund 0,3%; dämpfende Effekte auf Inflation; Iran könnte mittelfristig mit Türkei oder Südkorea gleichziehen Ein grundlegender politischer Wandel im Iran und eine anschließende Wiedereingliederung des Landes in die Weltwirtschaft könnten ...
mehrBundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. GaLaBau / Grün in die Stadt
GaLaBau-Branchenstatistik 2025: Mehr Umsatz, mehr Beschäftigte, mehr Azubis - Garten- und Landschaftsbau behauptet Wachstumskurs in schwierigen Zeiten
mehrReallöhne im Jahr 2025 um 1,9 % gestiegen / Nominallöhne nehmen im selben Zeitraum um 4,2 % zu
WIESBADEN (ots) - Die Nominallöhne in Deutschland waren im Jahr 2025 um 4,2 % höher als im Vorjahr. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 2,2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahmen die Reallöhne im Jahr 2025 damit um 1,9 % gegenüber dem Vorjahr zu. Nach den Rückgängen in den Jahren 2020 bis 2023 stiegen die Reallöhne ...
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KfW Research erwartet weiterhin 1,5 Prozent Wachstum für Deutschland in diesem Jahr
Frankfurt am Main (ots) - - Ökonomen der KfW sehen erste Anzeichen für positive Wirkung des Fiskalpakets der Bundesregierung - Für 2027 rechnet KfW Research mit einem um 1,8 Prozent höheren Bruttoinlandsprodukt für Deutschland - Inflation dürfte sich etwas verlangsamen Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Schlussquartal 2025 leicht gewachsen, nachdem es ...
mehrKORREKTUR: Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2025
Wiesbaden (ots) - Die am 25.02.2026 verbreitete Meldung muss aufgrund von Fehlern in der 4. Tabelle korrigiert werden. Betroffen sind die Nachkommastellen. Die korrigierten Werte sind fett hervorgehoben. Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des ...
mehrStaatsdefizit erhöht sich im Jahr 2025 leicht auf 119,1 Milliarden Euro / Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialversicherung verzeichnen erneut Defizite
WIESBADEN (ots) - Das Finanzierungsdefizit des Staates lag im Jahr 2025 nach vorläufigen Berechnungen bei 119,1 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das Staatsdefizit somit um 3,9 Milliarden Euro höher als im Vorjahr (2024: 115,3 Milliarden Euro). Gemessen am ...
mehrBruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2025 / Wirtschaftsleistung um 0,3 % höher als im Vorquartal
WIESBADEN (ots) - Bruttoinlandsprodukt (BIP), 4. Quartal 2025 +0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt) +0,6 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt) +0,4 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt) Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 3. Quartal 2025 - ...
mehrCoface Risk Review: Moment der Wahrheit für die Weltwirtschaft? / Risikoeinschätzung für sieben Länder angepasst
mehrErzeugerpreise Januar 2026: -3,0 % gegenüber Januar 2025
WIESBADEN (ots) - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Januar 2026 -3,0 % zum Vorjahresmonat -0,6 % zum Vormonat Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2026 um 3,0 % niedriger als im Januar 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,6 %. Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise ...
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Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
Vor CDU-Parteitag: Bürger stellen Regierung schlechtes Zeugnis für Wirtschaftspolitik aus / große Mehrheit fordert radikale Wirtschaftswende
Berlin (ots) - Die Menschen in Deutschland sehen die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung überwiegend kritisch. Nach einer Repräsentativbefragung von INSA im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewerten 54 Prozent die aktuelle Wirtschaftspolitik als schlecht oder sehr schlecht. Nur 19 ...
mehrBGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Für freien Handel: Handels-NATO als Antwort auf Zölle
Berlin (ots) - "2026 erwarten wir keine Trendwende im Außenhandel. Der Außenhandels-Klimaindikator zeigt klar nach unten. Die Erträge und Umsätze stehen unter Druck, Aufträge und Auslastung bleiben schwach. Umso dringlicher ist es, die eigene wirtschaftliche Stärke und Wettbewerbsfähigkeit wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Die EU muss den Freihandel strategisch vorantreiben. Wenn Zölle als politische Waffe ...
mehrZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe
Baugenehmigungen 2025: Positivtrend hält an - Bedarf bleibt groß
Berlin (ots) - Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu den Baugenehmigungen 2025 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: "2025 wurden 238.500 Wohnungen genehmigt - 23.200; 10,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Vorjahr genehmigten die Behörden gerade einmal 215 300 Wohnungen - der niedrigste Wert ...
mehrWirtschaftslage - Die Politik muss jetzt die Fesseln lösen
Straubing (ots) - Die Lage ist ernst, aber sie ist nicht hoffnungslos. Damit aus der Krise ein neuer Aufschwung wird, braucht es jetzt weniger staatliches Mikromanagement und mehr Vertrauen in das, was das Land so stark gemacht hat. Wenn die Politik die Fesseln löst, die sie der Wirtschaft über Jahrzehnte angelegt hat, wird aus dem heutigen Drama das Drehbuch für ein Comeback. Jetzt entscheidet sich, ob wir die Zukunft ...
mehrProduktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat / Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken
WIESBADEN (ots) - Produktion im Produzierenden Gewerbe Dezember 2025 (real, vorläufig): -1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) November 2025 (real, revidiert): +0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Die reale (preisbereinigte) Produktion im ...
mehrExporte im Dezember 2025: +4,0 % zum November 2025
WIESBADEN (ots) - Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren): Dezember 2025 133,3 Milliarden Euro +4,0 % zum Vormonat +2,7 % zum Vorjahresmonat Jahr 2025 1 569,6 Milliarden Euro +1,0 % zum Vorjahr Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren): Dezember 2025 116,2 Milliarden Euro +1,4 % zum Vormonat +5,6 % zum Vorjahresmonat Jahr 2025 1 366,9 Milliarden Euro +4,4 % zum Vorjahr Außenhandelsbilanz ...
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Allianz Trade Analyse: Negativrekord bei Großinsolvenzen in Deutschland in 2025
Hamburg (ots) - - Alle 18 Stunden eine große Pleite: Weltweite Großinsolvenzen erreichen 2025 mit 475 Fällen neuen Negativrekord (+1 % von 469 Fällen 2024) - Deutschland verzeichnet ebenfalls neuen Höchststand mit 94 Fällen (+8 % von 87 Fällen 2024) und ist mit 20 % aller Fälle weltweit ein Treiber hinter der globalen Dynamik - Deutscher Dienstleistungssektor ...
mehrAuftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2025: +7,8 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,9 %
WIESBADEN (ots) - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Dezember 2025 (real, vorläufig): +7,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +13,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) November 2025 (real, revidiert): +5,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +10,6 % zum Vorjahresmonat ...
mehrVDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
München hält ausländische Fachkräfte
Düsseldorf (ots) - Ingenieurarbeitsmarkt in Süddeutschland: mehr Arbeitslose, doch Fachkräftelücke bleibt Der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor für das dritte Quartal 2025 zeigt: Der Ingenieurarbeitsmarkt steht zwischen Auswirkungen der Konjunkturschwäche und Fachkräftemangel. Das zeigt sich besonders im Süden der Bundesrepublik. Während die Arbeitslosigkeit in Ingenieur- und Informatikberufen steigt, bleiben ...
mehrInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
INSM-Studie von internationalem Ökonomenteam: Machtwechsel im Iran könnte BIP in Deutschland und der EU um 0,3 bis 0,4 Prozent steigern
Berlin (ots) - Ein grundlegender politischer Wandel im Iran und eine anschließende Wiedereingliederung des Landes in die Weltwirtschaft könnten erhebliche wirtschaftliche Vorteile für Deutschland und Europa bringen. Das zeigt eine neue Studie eines internationalen Teams von Ökonomen des Österreichischen ...
mehrWiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw)
Winterprognose Osteuropa: Solides Wachstum, trotz Unsicherheiten
Wien (ots) - Exportorientiertes Wachstumsmodell verliert an Dynamik; Industrie schwächelt; Ukraine vor schwieriger Zukunft; Russland in der Stagnation Auch wenn US-Präsident Donald Trump weiterhin für Turbulenzen sorgt und das internationale Umfeld schwierig bleibt, wachsen die meisten Volkswirtschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas solide. Die ...
Ein DokumentmehrFachkräfte-Index Q4/2025/ Fachkräftenachfrage sinkt 2025 deutlich unter Vorjahresniveau
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