Storys zum Thema Wirtschaftspolitik

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  • 23.01.2020 – 20:30

    Börsen-Zeitung

    Von Eulen und Beulen, Kommentar zur EZB von Mark Schrörs

    Frankfurt (ots) - Die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde will sich geldpolitisch weder als "Falke" noch als "Taube" einordnen lassen - also weder als Zins-Hardlinerin noch als Vertreterin eines im Zweifelsfall eher lockeren Kurses. Sie wolle eine "Eule" sein, hat sie gesagt - weil Eulen als "weise" gelten. Wie um das zu dokumentieren, hat sie am Donnerstag eine goldene Eule am Revers getragen. Tatsächlich braucht ...

  • 13.01.2020 – 18:37

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Haushaltsüberschuss

    Halle (ots) - Scholz hat die Lage falsch eingeschätzt. Und zwar gründlich. So dramatisch, wie Anfang 2019 skizziert, ist sie keinesfalls. Die Bilanz des Bundes fällt nicht nur besser aus als damals gedacht. Es ist sogar ein Rekordüberschuss, der da erreicht worden ist. Das alles beflügelt die Fantasie von Steuerentlastungsapologeten. Aber ein einmaliges Plus zum Anlass für strukturelle Einnahmensenkungen zu nehmen, ...

  • 02.01.2020 – 09:10

    Rheinische Post

    Rehberg erteilt SPD-Forderung nach Investitionen auf Pump eine Absage

    Düsseldorf (ots) - Eckhardt Rehberg (CDU), Haushaltsexperte der Unionsfraktion, hat den Forderungen von SPD und Deutschem Gewerkschaftsbund nach notfalls kreditfinanzierten Milliardeninvestitionen eine Absage erteilt. "Es bleibt dabei, was im Koalitionsvertrag vereinbart wurde: keine neuen Schulden und keine Lockerung oder Umgehung der Schuldenbremse", sagte Rehberg der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Er ...

  • 28.12.2019 – 01:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Deutsche Wirtschaft hofft auf Augenmaß Russlands im Streit um US-Sanktionen wegen Nord Stream II

    Osnabrück (ots) - Deutsche Wirtschaft hofft auf Augenmaß Russlands im Streit um US-Sanktionen wegen Nord Stream II Ostausschuss-Chef Hermes: EU muss Euro als Handelswährung gegenüber Dollar stärker durchsetzen Osnabrück. Im Konflikt um die von den USA verhängten Strafmaßnahmen gegen Unternehmen, die die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream II bauen, warnt der ...

  • 26.12.2019 – 08:30

    DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU e.V.

    Umfrage: Familienunternehmer senken Erwartungen für 2020

    Berlin (ots) - - Nur noch 48 Prozent erwarten Wachstum im nächsten Jahr (Vorjahr 61 Prozent) - Ausbildungsbereitschaft bleibt bei 54 Prozent konstant (Vorjahr 53 Prozent) - Verkrustetes Arbeitsmarktrecht löst Fachkräftemangel als größte Sorge ab Die Erwartungen der Familienunternehmer trüben sich im Einklang mit den abschwächenden Konjunkturprognosen ein: Nur noch 48 Prozent der Unternehmen erwarten, 2020 zu ...

  • 28.10.2019 – 18:45

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu EZB/Draghi

    Halle (ots) - Draghis legendäre Garantieerklärung für den Euro - "whatever it takes" - war richtig und wichtig. Die oft geschmähten Nullzinsen ermöglichten der deutschen Wirtschaft jahrelangen Aufschwung und dem Staat einen Haushaltsüberschuss. Und schließlich gab es genug andere Faktoren, die die Zinsen drückten - nicht die Notenbank allein. Doch Draghis Erfolg hat eine Kehrseite. Während die europäische ...

  • 28.10.2019 – 18:36

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Von Draghi zu Lagarde - Bereit, Regeln zu brechen

    Straubing (ots) - Mario Draghi hat in seiner achtjährigen Amtszeit vieles richtig gemacht. Zum Beispiel in der tiefen Währungskrise des Sommers 2012 mit seiner Erklärung, alles tun zu wollen, um den Euro zu retten. Doch der umstrittene Italiener ist mit seiner ultralockeren Geldpolitik an die Grenzen seines Mandats gegangen und nach Überzeugung vieler Experten ...

  • 24.10.2019 – 17:50

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Mario Draghi - "Mister Euro" geht von Bord

    Straubing (ots) - Auf das tieferliegende Problem hat Mario Draghi immer wieder hingewiesen, ohne dass sich wirklich Entscheidendes geändert hätte: In manchen, vor allem südeuropäischen Euro-Ländern hat es die Politik bis heute versäumt, mit entsprechenden Reformen die Weichen für eine solide Wirtschafts- und Finanzpolitik zu stellen. Erst wenn dies geschehen ist und für wirtschaftliche Stabilität in diesen ...

  • 02.10.2019 – 19:26

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Kommentar: Der Solidaritätszuschlag muss weg

    Düsseldorf (ots) - Auf den ersten Blick sieht der Gesamtbetrag geradezu gering aus, den ein alleinstehender Durchschnittsverdiener seit der deutschen Einheit als Solidaritätszuschlag gezahlt hat. 6300 Euro in fast dreißig Jahren oder jahresdurchschnittlich 242 Euro - das geht ja noch! Für viele jedoch sind auch 242 Euro zu viel, denn sie bräuchten das Geld eigentlich für andere Zwecke. Der progressive Tarifverlauf ...