Storys zum Thema Theater

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  • 11.04.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Bayreuth

    Osnabrück (ots) - Chaos als Konstante Streit, Hader, Animositäten: Bayreuth bleibt sich treu - auch im Moment des bewegenden Abschieds von Festspielleiter Wolfgang Wagner. Das Gezänk um Logenplätze wirkt im Kontext der Trauer schlicht taktlos, fügt sich hingegen in das Bild, das die Festspiele seit Jahren bieten, nahtlos ein. Auf dem Grünen Hügel gilt es eben nicht nur der Kunst. Rund um die Villa Wahnfried tobt die Familienzerspaltung als kulturroyales ...

  • 09.04.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu "Axolotl Roadkill" auf der Bühne

    Osnabrück (ots) - Gesunde Instinkte Joachim Lux greift nach dem Skandalroman - nachdem er sich weiße Handschuhe angezogen hat. Treuherzig versichert er, auf Helene Hegemanns Aufreger-Buch "Axolotl Roadkill" schon vor den Plagiatsvorwürfen aufmerksam geworden zu sein. Damit macht er klar, wie er selbst gesehen werden möchte: auf jeden Fall als Mann mit Gespür für eine Qualität von Texten, die er als ...

  • 08.04.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Elfriede Jelineks Stück über die Hypo Group

    Osnabrück (ots) - Das Schauspiel und das wahre Leben Volker Lösch bringt Chöre aus Haftentlassenen auf die Bühne. Die Theater-Dokumentaristen von Rimini Protokoll gehen an Originalschauplätze, lassen Laien sich selbst spielen und reinszenieren Texte, die das Leben schrieb - von der Bundestagsdebatte bis zur TV-Nachricht. Selbst das Fürther ...

  • 30.03.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Personalien

    Osnabrück (ots) - Sehr klug gewählt Ein gut aufgestelltes Theater mit überregional gutem Ruf zieht auch entsprechende Bewerber an. Das hat sich bei der Wahl des neuen Osnabrücker Intendanten gezeigt. Ralf Waldschmidts Vita ist eindrucksvoll mit Stationen bis hin zur Berliner Staatsoper und schmückt ein Theater, das erst wieder durch Holger Schultze überregionales Ansehen genießt. Doch der Operndirektor ...

  • 07.03.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar Feuilleton

    Osnabrück (ots) - Im Teufelskreis fataler Muster Über zwanzig Jahre alt ist der Film schon - und seine Bühnenversion nach wie vor ein Publikumsmagnet vieler Theater landauf, landab. Umso mehr wird es Fans von "Das Fest" schocken, wenn in der Fortsetzung das Missbrauchs-Opfer selbst zum Täter wird. Christians angsterfüllte und doch mutige Anklage des Vaters erweist sich im Nachhinein als ohnmächtiges Rütteln an psychischen Ketten, die ihn selbst gefangen ...

  • 25.02.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Theater

    Osnabrück (ots) - Unserer Zukunft verpflichtet Schon lange haben sich Theater aus dem herausbewegt, was ihnen noch immer gern unterstellt wird: aus einem selbstgenügsamen Elfenbeinturm. Mit Beharrlichkeit und genauer Analyse arbeiten sie am Stellenwert, den sie für unsere Gesellschaft längst haben. Bildung für möglichst alle, umfangreiche Förderung und Sensibilisierung des Nachwuchses, attraktiver ...

  • 19.02.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Kulturpolitik

    Osnabrück (ots) - Keine Planspiele! Es ist für eher theaterferne Kommunalpolitiker sicher schwer zu begreifen: Bühnen sind nicht einfach Wirtschaftsbetriebe, die man beliebig verschlanken, verpflanzen oder fusionieren kann. Sie haben keine "Ware" im Angebot, die überall gleich gern angenommen wird. Vielmehr entscheiden ein kreatives Klima am Anfang einer neuen Intendanz und die kulturelle Prägung einer ...

  • 30.12.2009 – 08:00

    DIE ZEIT

    Luc Bondy sieht nur Trostlosigkeit im deutschen Theater

    Hamburg (ots) - Luc Bondy, 61, Theaterregisseur und Leiter der Wiener Festwochen, hat mit dem deutschen Gegenwartstheater abgerechnet: Bis auf wenige Ausnahmen ist das deutsche Theater "in einem furchtbaren Vakuum. Ich sehe überall Trostlosigkeit", sagte er dem ZEITmagazin. "Es gibt eine Gruppe von Theaterleuten in Hamburg, Berlin und Frankfurt, die den Mainstream bestimmen. Was ich da sehe: viel Konservatives, ...

  • 20.12.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kultur-Kommentar

    Osnabrück (ots) - Geist und Zote Das Theater in Fürth holt die Wirklichkeit der eigenen Stadt auf die Bühne; der Hersfelder Festspiel-Intendant plädiert fürs Leichte. Gegensätzlicher kann man nicht um Aufmerksamkeit buhlen. Vom Sozialdrama bis zum Entertainment gilt aber trotzdem ein und derselbe Grundsatz: Bitte nicht zu kompliziert! Hersfeld schmäht das "Intellektuellen-Theater"; Fürth sucht den "einfachen Rahmen". Wo immer das Publikum schwindet, wird ...

  • 18.12.2009 – 10:25

    IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

    Kleiner Mann ganz groß: Lutherdekade würdigt Philipp Melanchthon

    Magdeburg (ots) - Am 19. April 2010 jährt sich zum 450. Mal der Todestag von Philipp Melanchthon. Daran wird im Rahmen der Lutherdekade "Luther 2017 - 500 Jahre Reformation" mit einem Melanchthonjahr erinnert. Unter der Überschrift "Reformation und Bildung" widmen sich Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Gottesdienste und Theaterinszenierungen dem Leben und Schaffen ...

  • 10.12.2009 – 15:59

    FAIRFLIGHT Touristik GmbH

    Opern-Reisen nach New York City

    Wittenberg (ots) - In der Metropolitan Opera in New York werden in den nächsten Monaten 21 Opern-Vorstellungen in deutscher Sprache aufgeführt. Im Januar steht Richard Strauss' Oper "Der Rosenkavalier" auf dem Programm, im Februar "Ariadne auf Naxos". Im April und Mai folgen "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart sowie "Der Fliegende Holländer" von Richard Wagner. Der Reise-Spezialist FAIRFLIGHT Touristik bietet für alle Vorstellungen viertägige Sonderreisen an. ...

  • 04.12.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Personalien

    Osnabrück (ots) - Die Linie passt Der ganz große Karrieresprung ist das Stadttheater Heidelberg nicht, mag man im ersten Moment denken. Und: Das Staatstheater Braunschweig wäre es schon eher gewesen. Doch auf den zweiten Blick passt die traditionsreiche Bühne recht gut zu Holger Schultzes derzeitigem Profil. Ein Haus mit etwas jüngerem, frecherem Spielplan als dem in Osnabrück und einem größeren ...

  • 18.11.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Theater / Wuppertal

    Osnabrück (ots) - Echte Hiobsbotschaft Welch eine Hiobsbotschaft aus nicht allzu großer Ferne. Im Januar dieses Jahres eröffnete noch das Wuppertaler Opernhaus seine Tore im frisch renovierten Glanz - mit Sprechtheater, inszeniert vom Osnabrücker Intendanten Holger Schultze. Und nun steht das zur Sanierung geschlossene Schauspielhaus vor dem Aus. Will sich die extrem finanzklamme Stadt nur die ...

  • 16.11.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Oper

    Osnabrück (ots) - Eine Krone für den Koloss Die Oper liegt im Trend. Zum Beispiel in München: Dort, auf dem Odeonsplatz, empfingen 10000 Menschen den Tenor Jonas Kaufmann nach der "Lohengrin"-Premiere wie einen Popstar. Und wer sich mal in den großen Opernhäusern in Stuttgart, Berlin oder München umtut, wird staunen über die vielen jungen Menschen, die so selbstverständlich in die Oper gehen wie ins ...

  • 07.10.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater

    Osnabrück (ots) - Der Mehrwert der Kultur Kann das deutsche Theatersystem vom Nachbarn Holland lernen? In einem Punkt sicher: bei der Begeisterungsfähigkeit. Denn Wagners "Ring" kann in Enschede nur gelingen, weil sich ein paar Begeisterte das Unmögliche in jenen Kopf gesetzt haben, mit dem sie für die Realisierung durch die Wand gegangen sind. Bei uns scheitert ein solches Projekt meist an den Voraussetzungen: Welches Theater bringt schon ein ...

  • 28.09.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Hochhuth / Peymann

    Osnabrück (ots) - Himmel und Hölle Sie gehören zu einer Generation, lieben beide das Theater - doch ansonsten scheinen Rolf Hochhuth und Claus Peymann wie Himmel und Hölle zu sein. Zumindest, was ihren Sprachgebrauch anbelangt. Der Dramatiker empfindet den Musikproduzenten Dieter Bohlen als Entweihung des ehrwürdigen Berliner Ensembles, während der Intendant es sogar dem Teufel samt Großmutter vermieten ...

  • 27.09.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kultur-Kommentar zu Dirk Lauckes Drama "Ultras"

    Osnabrück (ots) - Keine Pädagogik! Wie sich doch die Fälle gleichen: Vor wenigen Tagen stand Roberto Ciullis Mülheimer Inszenierung von Fassbinders Skandalstück "Der Müll, die Stadt und der Tod" zur Debatte. Der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Jüdische Gemeinschaft Duisburg/Mülheim warfen Ciullis Lesart eben jene fehlende Distanz zum thematisierten Antisemitismus vor, die jetzt auch Dirk ...

  • 25.09.2009 – 22:01

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Bremen

    Osnabrück (ots) - Neuanfang Das Defizit lastet schwer auf dem Bremer Theater. Nun geht auch der kaufmännische Geschäftsführer des Hauses, der bereits vor der Frey-Intendanz am Bremer Theater tätig war. Patzelt macht damit auch Platz für einen konsequenten und zügigen Neuanfang an der Führungsspitze - eigentlich. Zwar ist eine Findungskommission mit externen Experten für einen neuen Intendanten ...

  • 21.09.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater

    Osnabrück (ots) - Dampfplauderei Er hat nichts begriffen oder will nichts begreifen vom Bildungsauftrag der Theater, der für die Integration einer Gesellschaft im Umbruch immer wichtiger wird. Er will nichts wissen von Stadt- oder anderen Theatern, die gerade in Zeiten von sozialem Abstieg, Arbeitslosigkeit und zunehmender Migration den differenzierten Dialog anbieten. Die es ermöglichen, sich mit sozialen, moralischen, ethnischen oder religiösen Themen ...

  • 18.09.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Schultheater

    Osnabrück (ots) - Einsicht verpflichtet Wieder einmal weiß die Gesellschaft, was ihren Nachwuchs optimal fördern würde, und wieder einmal fehlen die Mittel, um Erkanntes in die Tat umzusetzen. Seit 1984, also über 20 Jahre schon, gibt es das Schultheater der Länder. Seit einigen Jahren verpflichten sogar Landesregierungen wie die in Niedersachsen ihre Bühnen dazu, Schüler ins Theater zu holen. Die Einsicht, dass Theater leichtes und vielseitiges Lernen ...

  • 17.09.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater

    Osnabrück (ots) - Zurück an den Tisch Wie didaktisch muss Aufklärung daherkommen, um absolut eindeutig zu sein? Wahrscheinlich extrem schulmeisterlich. Auch wenn das einmal nicht der Fall ist, verstehen genügend Zuschauer, ob ein Klischeebild entworfen wird, um Kritik am Klischee zu üben. Doch isoliert man dieses Zerrbild aus dem Zusammenhang, kann es durchaus verletzen. So viel sei den Vertretern der Jüdischen Gemeinde gern zugestanden. Ein ähnlicher ...

  • 16.09.2009 – 12:32

    medico international e.V.

    Palästinensisches "Freedom Theatre Jenin" startet Deutschland-Tournee

    Frankfurt/Main (ots) - Am 17.9.09 startet die Theaterschule des medico-Projektpartners "The Freedom Theatre" aus dem palästinensischen Jenin ihre Deutschland-Tournee in Frankfurt/Main. Anschließend werden die 14 Studenten ihre Performance "Fragments of Palestine" auch in 18 weiteren Städten in Deutschland und Österreich aufführen. Das Stück ist ist eine ...

  • 08.09.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater

    Osnabrück (ots) - Politische Anklagen hoch im Kurs Über 20 Jahre nach dem Uraufführungs-Eklat scheiterte am Berliner Maxim-Gorki-Theater ein bislang letzter Versuch, Fassbinders "Der Müll, die Stadt und der Tod" in Deutschland aufzuführen. Ob das nach elf weiteren Jahren nun ohne heiße öffentliche Erregung möglich sein wird? Der Frankfurter Häuserkampf ist Geschichte und mit ihm auch die Unterstellung der Siebzigerjahre, mit dem jüdischen ...

  • 04.09.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Osnabrück

    Osnabrück (ots) - Bürger als Geburtshelfer Was für ein Glücksfall, dass das Theater am Domhof passend zu seinem Hundertsten qualitativ so gut aufgestellt ist und unter seinem Intendanten Holger Schultze überregional einen ausgesprochen guten Ruf genießt. Das ist für mittlere und kleinere Stadttheater, zu denen Osnabrück gehört, in Zeiten schrumpfender Etats und Ensembles immer schwerer zu erreichen. ...

  • 20.08.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Berlin / Hochhuth

    Osnabrück (ots) - Schlag in den Watteberg Er war schon immer ein Mann des Handstreichs, ein Virtuose der Überrumpelung. Nun hat Rolf Hochhuth wieder zugeschlagen - und ein leeres Theater besetzt. Die Tat ist so kühn wie ein Faustschlag in den Watteberg. Für Hochhuth zählt der billige Triumph über den abwesenden Intimfeind Claus Peymann. Aber was fängt die Öffentlichkeit mit der Aktion an? Besser ...

  • 18.08.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater / Bremen

    Osnabrück (ots) - Einem Wunderheiler aufgesessen Einen Zauberer hat die Bremer Kulturverwaltung gesucht. Denn der Spezialist stellte partout nicht die Diagnose, die man hören wollte. Geradezu halsstarrig beharrte Klaus Pierwoß auf der Haltung, gutes Theater koste seinen Preis. Doch da kam ein Wunderheiler aus Dresden, der in schönstem Manager-Deutsch das Blaue vom Himmel versprach - und die Hanseaten, die ...

  • 13.08.2009 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Theater Osnabrück

    Osnabrück (ots) - Vorhang auf! Der Erfolg verdammt zu immer neuen Superlativen. Das spürt das Theater Osnabrück bei der nun dritten Auflage seiner "Spieltriebe". Das Zweitaufführungsfestival hatte dem Theater überregionale Aufmerksamkeit verschafft - da muss der nächste Clou her. Nun war das Theater nicht nur findig genug, mit dem europäischen Theater eine neue zündende Idee zu entwickeln. Die ...